Alles Roger bei WordPress

Wer sich ab sofort auf mein Blog verirrt, wird ganz schön überrascht sein. Denn nicht nur der Mai macht alles neu. Passend zum Frühling präsentiere ich „Alles Roger“ in neuem Gewand. Weiß, aufgeräumt, edel. Genau so, wie ich es schon seit langem wollte. Doch das ist nicht alles. Nicht nur die Karosserie wurde erneuert, auch unter der Haube hat sich etwas getan. Denn endlich habe ich den Schritt gewagt und bin auf WordPress umgestiegen. Ob meine Leserschaft davon etwas mitbekommen wird, muss sich zeigen. Aber ich erhoffe mir große Vorteile durch den Umstieg und konnte diese auch bereits beim verwendeten, „erwachseneren“ Theme und so manchen Plugins bemerken.

Was vermutlich niemand bemerken wird, ist die dritte Neuerung. Mein Blog läuft ab sofort auf einem neuen Server. Derzeit zwar noch etwas langsam, aber ich schätze, das sollte durch Optimierungen in den Griff zu kriegen sein. Überhaupt möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies in den nächsten Wochen eine Operation am offenen Herzen werden wird. Plugins werden getestet, verschiedene Grafiken eingebunden, an allen Ecken wird geschraubt und optimiert. Alte Artikel haben ihre Bilder noch nicht wieder, ein Logo fehlt ebenfalls noch. Das Theme verwendet noch überall die englische Sprache. Wundert euch nicht, wenn sich hier und da noch einiges verändert.

Als WordPress-Neueinsteiger bitte ich auf diesem Wege auch um Unterstützung und Tipps. Welche Plugins sind unverzichtbar? Wie mache ich WordPress sicherer? Was würdet ihr am Design ändern (Geschmacksfragen natürlich außen vor)?

Achja, noch etwas ist neu. Mit dem heutigen Update heißt mein Blog nun ofiziell „Alles Roger“. Die frühere Bezeichnung allesroger.net, die ich nur wählte, um die unsäglichen .net/.de Verwirrungen zu vermeiden, wird aufgegeben. Ich denke, dass mein Blog nach vier Jahren bekannt genug ist bzw. einfach genug gefunden werden kann.

Teilt mir Eure Meinung mit. Ich bin gespannt.

16 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Roger,
    den Umstieg auf WordPress finde ich an sich schonmal lobenswert. Ich kann es zwar nicht rational begründen, aber ich halte es für das bessere/schönere/angenehmere System.

    Dass damit ein neues Layout einhergeht, ist wohl normal und auch in Ordnung. Allerdings finde ich es ein wenig farblos. Nichts gegen weiß! Ich mag das. Aber setze mehr farbige Akzente, z.B. mach die Überschrift dezent farbig und Dein Foto auch. Das macht es fröhlicher ohne kitschig zu wirken.

    Viel Spaß mit Deinem „neuen“ Blog.

    Der Kollege

  2. Da ich mich nicht auskenne, werde ich den Umstieg auf WordPress überhaupt nicht bemerken, ausser am Design.
    Und das gefällt mir sehr gut. Weiß ist chic, weiß ist edel, weiß ist in, weiß passt zu dir.
    Dein Foto spiegelt dich wider wie du wirklich bist. Alles in einem ein großes Lob, das bist DU, das ist AllesRoger!

  3. Ich muss auch sagen, ich finde es etwas farblos, es gibt ja auch chic mit einem Touch Farbe. Aber ich denke mal, Dir sollte es am Besten gefallen. An Deinen Beiträgen wird sich daran ja nichts ändern.

  4. So, ich bin jetzt zum dritten Mal heute da. Beim ersten Blick fand ich das Design etwas arg schlicht, aber je öfter ich vorbeischaue, desto edler wirkt es auf mich! Und vor allem hast mich jetzt angestachelt, mein Theme geht mir ja schon seit Urzeiten auf den Keks, ich werd an den Feiertagen nun wohl auch mal auf die Suche gehen… 😉

  5. Hallo, Herr Kollege, danke für deine Eindrücke. Wie gesagt, das Design ist noch nicht fertig. Das Theme, das ich hier verwendet habe, kam ungefähr so aus der Box und wird auch nicht mehr groß von mir verändert werden, weil es mir sehr gut gefällt. Farbliche Akzente werden noch kommen. Nicht zuletzt mit dem Logo, das ich hoffentlich bald fertig gestellt habe.

    Danke, MrsWilliams, das baut auf. Wobei ich kurz darüber nachdachte, das Foto würde mich genau so zeigen, wie ich bin – farblos? 😉

    Babs, mit diesem zurückhaltenden Theme möchte ich tatsächlich den Fokus wieder mehr auf die Artikel selbst ziehen.

    Shultzie, das finde ich toll. Dann mach mal, wir können uns dann über unsere Erfahrungen austauschen. Ich bin ja noch WP-Einsteiger und profitiere immer von den Erfahrungen anderer.

    Nein, Frau Vizekönigin, das überrascht mich in der Tat nicht. 😉 Ich war es, der überrascht feststellen musste, dass du dir vor nicht allzu langer Zeit das gleiche Theme ausgesucht hattest. Ästheten unter sich, wie mir scheint.

  6. Welche Plugins Du brauchst musst Du selbst rausfinden – hier habe ich mal meine Aufgelistet:

    * Akismet – gegen Spam
    * Configure SMTP – dass WP Mails auch über Passwortgeschützte Mailserver versenden kann
    * CSS Naked Day – gerade vorbei, aber so kann ich den nicht mehr vergessen
    * NoFollow Free – Für „Good Vibrations“ 🙂
    * Ozh‘ Who Sees Ads – Blended Adsense nur dann ein, wenn der Besucher über Google kommt
    * Subscribe To Comments – Ermöglicht Konversation per Kommentare
    * Tweetback – Trackbacks auf Tweets

    Ich fand das grüne Layout chique – Gibt’s da wenigstens noch einen Screenshot fürs Album?

  7. Danke Stefan, das ist mir eine große Hilfe. Ozh’ Who Sees Ads wollte ich ohnehin noch installieren, sobald ich ein gutes AdSense Plugin gefunden habe. Dafür vielleicht eine Empfehlung? Was genau macht Tweetback denn? Subscribe to comments ist schon installiert und sollte funktionieren und Akismet war sogar mein erstes installiertes Plugin. Und: ja, ich habe einen Screenshot angefertigt. 😉

    Ich bin dankbar für weitere Tipps. Egal ob Security, SEO, Adsense, Twitter. Welches Plugin fehlt auf diesem Blog noch?

    (Wie heißt eigentlich das Plugin, das einem Kommentator die Chance gibt, für eine bestimmte Zeit, seinen Kommentar noch zu bearbeiten?)

  8. Ich selbst nutze „Ozh’ Who Sees Ads“ zwar nur für die Sidebar, aber IIRC kann man damit auch Adsense in Artikel pappen – und das Plugin sorgt dafür, dass auf Übersichtsseiten nicht zu viele Anzeigenblöcke erscheinen. Somit sollte eigentlich kein weiteres Plugin notwendig sein – außer ich versteh Dich falsch.

    Tweetback: Wenn ein Tweet einen Link auf einen Artikel enthält (also auch per TinyURL, is.gd, und noch einem anderen Dienst), dann erscheint dieser Tweet in den Kommentaren zum Artikel. (Siehe erster Kommentar hier: http://stefan.waidele.info/2009/03/16/world-of-warcraft-nur-fur-erwachsene/

    Das mit dem Kommentare editieren: AJAX Edit Comments oder so ähnlich. Hab‘ ich nicht, will ich aber immer wieder installieren -> ToDo 🙂

  9. Klasse, ich werde es gleich mal testen. Auch die Idee mit Tweetback klingt interessant. Wird ebenfalls getestet. Und das Edit Comments Plugin werde ich schon noch finden. Danke. 😉

    Wenn wir schon bei Tipps sind: Jemand eine Idee, wie man Double Content bei WordPress vermeidet? Per .htaccess oder in der robots.txt? Und wenn ja, wie?

  10. Über Duplicate Content habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Aber als Google dieses neue Tag (rel=“Canonical“) einführte, kam kurz darauf auch ein Plugin dazu raus.

    Ach ja, Linktip: WPengineer.com – dort ist auch erklärt, wie man rel=“canonical“ in die entsprechenden Seiten einfügt. http://wpengineer.com/relcanonical-url-for-wordpress-theme/

    Nicht selbst getestet – ich dupliziere hier gerade meine ToDo-Liste in Deine Kommentare 🙂

  11. In Sachen doppelten Content hatte ich kürzlich auch berichtet, weil dieses Thema immer wieder hochkocht.

    In diesem Zusammenhang bin ich auf diesen interessanten Artikel gestossen, der ein wenig Licht ins Dunkel bringt.

    Doppelcontent ist etwas, was man wirklich nicht zu eng sehen sollte. In meinen Kommentaren hieß es sogar, dass es sich um ein böses SEO-Gerücht handelt. Ganz von der Hand weisen möchte ich das auch nicht. Lass Dich also nicht verrückt machen.

  12. Danke Thomas, das klingt ja in der Tat eher beruhigend und beweist einmal mehr, dass die viele Panikmache rund um Google in vielen Fällen nur heiße SEO-Luft ist.

  13. Pingback: Wordpress 2.8 Baker | Alles Roger

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