Ich klinge wie eine Katze

Ihr werdet mir das nicht glauben, aber als ich Rosenmontag gut angetrunken in der Düsseldorfer Altstadt … ich sag mal: stand … da klang ich doch haargenau wie die Katze in folgendem Video. Und ich weiß sogar noch, was ich gesagt, beziehungsweise gemeint habe, als ich wie die Katze sprach. Haltet euch das vor Augen, bevor ihr Tränen in den Augen habt vor Lachen. Sagen wollte ich folgendes: „Nein, ich habe kein Mineralwasser bestellt, denn ehrlich, was soll ich jetzt mit Mineralwasser, ich weiß zwar, dass ich aussehe, als bräuchte ich ein Mineralwasser, aber Mineralwasser macht mir ’nen trockenen Mund, das ist wegen Osmose, im Ernst, das habe ich recherchiert und nein, ich habe das nicht bestellt, das gehört bestimmt dem Typen da hinten, warte ich wink‘ ihn mal rüber, obwohl, nein, ich glaube, der hat das auch nicht bestellt, bekomme ich jetzt mein Kölsch?“ Angehört hat es sich aber wie:

gefunden via Feingut

12 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Aber nein. Das habe ich nur geschrieben, um den Witz zu verstärken. So betrunken kann ich gar nicht sein, dass ich mich in eine derartige Todesgefahr begebe.

  2. Gut. Dann streichen wir die Sympathie mit sofortiger Wirkung.

    (Nein, WordPress, das ist zwar ein tolles Feature, aber diesen Kommentar werde ich garantiert nicht noch mal bearbeiten.)

  3. Nicht lebensmüde zu sein, macht mich unsympathisch? Gut, damit werde ich wohl leben müssen. Und können. Ich frage mich allerdings noch, ob du nun mehr was gegen die Kölner oder gegen die Düsseldorfer hast, bzw. Kölsch oder Alt…

  4. Korrektur bzw. Erläuterung: Die Extra-Sympathie für jemanden, der Kölsch und/oder Köln genug liebt, um selbst in D-dorf dabei zu bleiben, ging leider wieder flöten. Die grundsätzliche Sympathie – soweit ich sie bisher beurteilen kann – ist aber noch vollumfänglich vorhanden (und ausbaufähig). 😉

    Ich war mal eine Zeitlang ein Kölsche Mädche, gebadet in Reißdorf und immer wieder gern im Haie-Fanblock (was sich heutzutage auch nicht mehr richtig lohnt). Die Reste äußern sich immer mal wieder in Form von Lokalpatriotismus aus der Ferne.

  5. Ah, okay, dann kann ich das ja aufklären: Ich war in D’dorf auf Karneval um einen Vergleich zum Kölner Karneval zu haben. Und ich trinke definitiv lieber Kölsch als Alt. Weshalb ich in D’dorf einfach beim Desperados bleiben musste, weil Kölsch nicht verfügbar und Alt nicht trinkbar ist. Den Lokalpatriotismus habe ich auch immer mit Freiburg. Niemand sagt hier was gegen mein Freiburg.

  6. Moment mal. Freiburg? Du meinst – Baden? Oh. Vielleicht sollte ich nun meinerseits aufklären, dass ich gebürtige und mittlerweile wieder aktive Stuttgarterin bin! Schwobamädle!

    (Vielleicht lass ich’s auch lieber und frage stattdessen, welcher Karneval denn nun mehr Spaß gemacht hat?)

  7. Miss K, du bist Schwäbin und aktive Stuttgarterin und gleichzeitig Köln-Lokalpatriotin? Mit dir hat man’s aber auch nicht leicht, oder? 😉 Die Schwaben und die Badener sind sich ja eigentlich auch nicht so ganz grün. Aber ich mache mal eine Ausnahme. Welcher Karneval mir besser gefallen hat, werde ich hier nicht sagen. Denn so oder so, ich kann nur verlieren, egal, was ich sage.

  8. Mit mir hat man’s definitiv nicht leicht. Aber wenn man den Trick raushat, kann man mit mir großartigen Spaß haben! 😉
    Vielen Dank für die Ausnahme, die gebe ich in diesem Fall gerne zurück. Gute Badenzer bestätigen als Ausnahme schließlich die Regel. 😛

    Und was das Verlieren in jedem Fall anbelangt: Stimmt. Aber Du hast natürlich mit der richtigen Antwort gleichzeitig auch sehr viel zu gewinnen. Bei mir.

  9. Aber was ich bei dir gewinne, Miss K. verliere ich entweder bei allen restlichen Kölnern, respektive Düsseldorfern. Ob es das wert ist? 😉 Wieviele Tricks braucht man denn, um mit dir Spaß zu haben?

    Btw.: Das wird hier langsam komplett Off-Topic.

  10. Nicht wie viele, Roger – welche. Dass Ihr Männer die Nummer mit Quantität und Qualität auch einfach nicht auf die Reihe kriegt, ts.

    > Btw.: Das wird hier langsam komplett Off-Topic.
    Ja. Und das ist doch das Schönste am Leben, oder? Dass es immer spannend bleibt, wo man denn nun genau herauskommt. 😉

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