Frag dich selbst
by Der Roger
Ein alter Trick, wenn man am eigenen Artikel nicht weiter kommt, ist der, den eines anderen zu veröffentlichen. Und in diesem Falle mache ich das sogar sehr gerne. Auf dem wunderbaren, surrealen Blog Ze zurrealism itzelf von Sophia Mandelbaum entdeckte ich vor zwei Tagen eine kleine Liste sehr interessanter Fragen. Fragen, die keiner weiteren Erklärung bedürfen und die so clever gestellt sind, dass sie es wirklich schaffen, auch zu hinterfragen. Lest sie euch durch und macht euch selbst mal einen Kopf. Ich wünsche auch euch einen kleinen Aha-Effekt.
- Auf welche Art wirst du am liebsten verletzt?
- Und auf welche am leichtesten?
- Was wirfst du deinen Eltern bis heute vor?
- Was ist der größte Irrtum anderer über dich?
- Was tust du, damit er bestehen bleibt?
- Was braucht es zum Unglücklichsein?
- Wann nimmst du dich ernst?
- Und wann die anderen?
- Was hältst du für die beste Art zu leben?
- Und was für die schönste?
- Wer willst du sein?
- Warum bist du es nicht?
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Die Liste gefällt mir. Der Aha-Effekt ist durchaus da, aber einige Fragen hatte ich mir schon beantwortet.
Ich führe die Liste mal fort:
- Meinst du, du wärst glücklich, wenn du wärst, was du nicht bist?
- Was ist Glück für dich?
- Ist Glück immer erstrebenswert?
- Worauf könntest du nicht verzichten?
- Was ist Verlust für dich?