Ab ins Kitchen

Zum ersten Mal wurde mir als Blogger ein Stöckchen zu geworfen. Das Küchen-MeMe. Dankeschön, JC. Nun ist es wohl meine Aufgabe, euch etwas über meine Küche zu erzählen. Für einen Menschen, der sich äußerst ungesund und einseitig ernährt, eine recht kurze Angelegenheit. Ich gebe zu, dass die Küche nicht unbedingt der wichtigste Ort in meiner Wohnung ist (macht mal lieber ein Schlafzimmer MeMe).

Das MeMe hat folgende Punkte:

  1. Erzähl was über Deine Küche

  2. Öffne einen Schrank

  3. Elektrowerkzeug in der Küche

  4. Lieblingszutaten, die immer vorrätig sind

  5. Mein kleiner Freund aus Stahl

Also meine Küche ist nicht die größte und ich erinnere mich noch gerne daran, wie die Vermieterin damals bei der Besichtigung augenzwinkernd zu mir sagte, man könne auch wunderbar zu zweit in ihr werkeln. Da hat sie mich nicht angelogen. Mit etwas Koordination gelingt es tatsächlich, das zwei Menschen sich darin betätigen.

Kche

Mein Kühlschrank kennt hauptsächlich Luft und Dunkelheit. Wirklich prall gefüllt ist er selten; und wenn, dann erst mal mit Getränken (das Mineralwasser steht übrigens nicht im Kühlschrank) Bitte keine Kommentare darüber, was da alles ungesundes drin liegt. Ehrlich, die gesunden Sachen haben wir schon gegessen. 🙂

Khlschrank

Mein Lieblingselektrowerkzeug ist eindeutig meine Senseo Kaffeemaschine. Wie ich mit JC schon erörtert habe, die perfekte Alternative für jemanden, der gerne, aber nur selten Kaffee trinkt. Es ist noch eine aus der alten Serie und knirscht schon verdächtig. Irgendwo läuft auch Wasser aus. Ich glaube, ich werde mir bald eine neue zulegen müssen.

Senseo

Lieblingszutaten sind einerseits natürlich die Kaffeepads für die Senseo und eine Dose Fondor. Das Universalgewürz für den kulinarischen Blindgänger, das alles würzig und schmackhaft macht.

Mein kleiner Freund aus Stahl ist kurz gesagt die Pfanne. Kaum ein Gericht, das nicht in der Pfanne (wahlweise auch im Ofen) zubereitet werden kann.

Nachdem ich mich hier im Vergleich zu allen anderen MeMes als gastronomischer Außenseiter geoutet habe, möchte ich noch auf meine Hackfleischrolle verweisen, die bei all meinen Gästen immer wieder großen Anklang findet (Originalrezept von Oma). Und damit werfe ich das Stöckchen wohl gesättigt weiter an Sven, der jetzt wohl gerade passenderweise eine neue Küche einrichtet und an seinen Bruder Kai.

12 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das ist sicher sehr spannend, wenn Deine Freundin gerade auf der Arbeitsfläche noch schnell den Parmesan reibt und Du die Nudeln abgiessen musst… 🙂

    Makler halt… 😀

  2. Apropos „kleiner Freund aus Stahl“: Wenn Deine Senseo doch eh bald den Geist aufgibt kauf Dir die Stahlversion, mit 150 Euro ist sie nur unwesentlich teuer als eine normale (ja,ja, die Ironie) und passt wunderbar zu einem Powerbook (wäre dann ein Grund mehr demnächst mal ein anständiges NB zu kaufen, Roger!) 😉

  3. Tja, die Stahlversion wäre schon ein klasse Teil, allerdings hätte ich dann ja auch kein Geld mehr für ein hübsches NB. Da leg ich doch lieber nochmal 100 drauf, hol mir die PSP und hab Spaß, während ich die Blogeinträge weiter zu Hause bei Senseo Kaffee schreibe und auf ein schönes NB spare. 🙂

  4. Öh… Weil ich’s grad sehe… Ist das irgend ein Trick aus Großmutters Erfahrungsschatz, dass Du das Toast im Kühlschrank aufbewahrst? Oder ist das männliche Bequemlichkeit – „da ist Platz, da sind Butter und Wurst daneben, da kommt auch das Brot rein!“?

    😎

  5. Eine Mischung aus beidem. Ich habe einfach festgestellt, daß Toast und auch normales Brot im Kühlschrank länger frisch bleibt und nicht so schnell austrocknet. He, da hast Du aber gaaanz genau hingeguckt. 🙂

  6. Roger, das habe ich damals als Junggeselle auch festgestellt – aber komischerweise hat mir das meine heutige Frau als eine der ersten Sachen abgewöhnt… Vielleicht sollte ich mit Deiner Begruendung noch mal einen Versuch starten…

    Und hey: Die PSP suckt – weil die gibts nicht in einer Edelstahlversion… Ich habe heute aber das zweite Mal ein Nokia 770 Webtablet in der Hand gehabt – auch geil das Teil, vor allem Linuxbasiert und eine offene Plattform – 350 Flocken sind dafuer (WLAN, Bluetooth, usw.) aber IMHO noch zu teuer…

  7. Ne Edelstahl PSP? Sähe zwar edel aus, aber man bräuchte wohl nen Extra Trageriemen um das Monster bequem mitnehmen zu können. Und dieses Webtablet klingt ja sehr geil. Allerdings muß ich noch warten, bis meine Nokia Allergie wieder abgeklungen ist (wie Du ja weißt).

  8. Du guckst den Mädels also mehr als drei mal in den Schoß. Tststs 😉
    Mal davon abgesehen, ICH sehe nie Mädels mit ner PSP. Hab ja noch nicht mal Jungs entdeckt (denen ich es klauen könnte).
    Huh, dieses Chrome Cover für die PSP sieht schonmal schick aus. Wenn das Ding auch richtig hält und nicht wie draufgeklatscht aussieht. Und außerdem nicht beim spielen stört dadurch.
    Ps: Sven, Du hast mitbekommen, daß Du dran bist mit der Küchen-Homestory, gell? 🙂

  9. Ich Küchen Homestory? Wie passend!!! Wir haben nämlich seit Montag eine neue! Also äh nict ganz… die Einzelteile stehe in der ganzen Wohnung zerstreut rum und ich muss jetzt Zeit finden das Puzzle zusammenzusetzen. Außerdem brauche ich ein Auto mit Anhängerkupplung damit ich 2 Küchenplatten im Baumarkt abholen kann… zwar stressige Aktion, wird aber eine echt geile Küche… so mit Edelstahl Herd und so 🙂 ich werde ausführlich berichten und den Aufbau mit der Digicam festhalten.

  10. Ich weiß, das es passend ist. Drum hab ich ja in meinem Eintrag schon darauf hingewiesen, daß das Stöckchen an Dich und Kai weiter geht. Hast wohl überlesen, oder?

  11. Na super, dann werde ich wohl auch mal ein paar Bildchen unserer Küche schießen, dann kann jeder unseren schönen knallroten Teppich sehen 😉 Vermutlich kommt der Beitrag aber erst im neuen Jahr.

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