Dude, where’s my car?

Woran ich mich in den letzten fast vier Monaten, die ich hier in Duisburg bereits lebe, nicht gewöhnen konnte und wohl auch nie werde, ist die Parkplatzsituation in meiner Straße. Damals in Müllheim hatte ich einen eigen Carport und kümmerte mich nicht darum, was aus meinem Parkplatz wird, wenn ich weg fahre. Jetzt stehe ich manchmal am Fenster, überlege, ob ich tatsächlich mit dem Auto zum einkaufen fahren soll. Den ich weiß, dass bei meiner Rückkehr kein Parkplatz mehr frei sein wird. Und ich das Auto gleich auf dem Supermarktparkplatz stehen lassen könnte. Bei kleinen Besorgungen ist das ja nicht so schlimm, der nächste Aldi und Edeka sind fußläufig zu erreichen. Aber große Samstagsbesorgungen inklusive "Schwipp Schwapp ohne Zucker"-Kasten… das ist mit Auto nun doch besser zu machen.

Ach, ich lass mein Auto stehen, ernähre mich übers Wochenende von Lieferpizza und Hahnenwasser.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hab ich. Allerdings kann ich auf einem Fahrrad auch keine Großeinkäufe tätigen. Und zudem ist der Keller und das Treppenhaus in meinem Altbau so dermaßen eng und ungeschickt gebaut, dass ich in der gleichen Zeit, in der ich mein Fahrrad auf die Straße gewuchtet habe, auch zu Fuß beim Supermarkt bin. Ätzend, das. Dabei hatte ich mir doch vorgenommen, viel mehr Rad zu fahren…

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: