Man hätte es ahnen können

Ein Kollege: "Meine Freundin hat sich da auf so einer Seite angemeldet, wo man nach seinen Vorfahren suchen kann. Und jetzt kriegt sie natürlich prompt eine Rechnung und Mahnungen und Drohungen eines Inkaso-Büros…"
Ich: "Herrje. Wie kann man nur? Wie heißt denn die Seite?"
Kollege: "Die heißt, ähm, Ahnennamen oder irgendwas mit Namen und Ahnen oder so dot com."
Ich: "Hmm, also da hätte man ja schon beim Namen ahnen können, dass da was faul ist."

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Oh mein Gott! Ich weiß nicht ob es die selbe Ahnensuche war,aber ich wollte mich auch bei so was anmelden, bin aber dann irgendwie bei den ganzen Fragen nicht weitergekommen und habe es schließlich gelassen. Jetzt muss ich sagen: Gott sei Dank!

  2. Ich glaub ich hab mich da auch angemeldet (aber bereits wieder abgemeldet) oder war es woanders, na egal – jedenfalls geb ich da ja nie meine richtige Adresse an bzw. schon garnicht meine Kontonummer oder sowas!!! TsTsTs!

  3. Eigentlich hatte ich diese kleine Anekdote nur wegen des netten Wortspiels aufgeschrieben, ohne zu ahnen, in welch Wespennest ich damit offensichtlich stach. Leute, meldet euch nicht unüberlegt bei so vielen Diensten an. Schon gar nicht, wenn es um eure persönlichen Daten geht. Erkundigt euch vorher vielleicht erstmal per Google, ob es über diesen Dienst vielleicht schon böse Berichte gibt.

  4. danke für den Tip, werd ich mir zu Herzen nehmen, bisher ist mir noch nichts passiert… bisher…

  5. Ich mach das auch nie wieder. Allerdings wollten die von mit keine Kontodaten o.ä.
    Aber vielleicht bin ich auch gar nicht bis zu dieser Seite gekommen.
    Und Roger: Deinen Rat werde ich mir zu Herzen nehmen. Ich höre ja immer auf Dich!
    (Zumindest computertechnisch).:-)

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: