Feierabend, ab in die Tiefgarage. Mit dem Auto hinaus auf die Straße, links abbiegen. An der Baustelle für das Eurogate (wo die zukünftigen neuen Büroräume entstehen) am Innenhafen langsam fahren. Wie all die anderen auf den riesigen Baukran starren, der da im Becken schwimmt und sich vornehmen, demnächst mal mit einer Kamera vorbei zu kommen. Aber erstmal nach Hause. Und dann liest man plötzlich, dass nur wenige Minuten nach den eben beschriebenen Ereignissen
der Kran auf die Brücke kippte und
explodierte. So. Da ist man erstmal baff. Paff. Und nun hält sich das Gefühl des Glücks, dass niemanden etwas passiert ist (auch einem selbst nicht) und dem Ärger, dass man keine Spätschicht hatte und es live vom Balkon aus hätte beobachten können, die Waage. Ich werde morgen viele Geschichten aus dem Office hören.
Derweil hat es hier noch ein paar Bilder.
erst dachten wir an eine verschollene Bombe (wäre ja nix neues hier), aber dann wars zum Glück doch harmloser!