Es kracht mal wieder in Duisburg

Feierabend, ab in die Tiefgarage. Mit dem Auto hinaus auf die Straße, links abbiegen. An der Baustelle für das Eurogate (wo die zukünftigen neuen Büroräume entstehen) am Innenhafen langsam fahren. Wie all die anderen auf den riesigen Baukran starren, der da im Becken schwimmt und sich vornehmen, demnächst mal mit einer Kamera vorbei zu kommen. Aber erstmal nach Hause. Und dann liest man plötzlich, dass nur wenige Minuten nach den eben beschriebenen Ereignissen der Kran auf die Brücke kippte und explodierte. So. Da ist man erstmal baff. Paff. Und nun hält sich das Gefühl des Glücks, dass niemanden etwas passiert ist (auch einem selbst nicht) und dem Ärger, dass man keine Spätschicht hatte und es live vom Balkon aus hätte beobachten können, die Waage. Ich werde morgen viele Geschichten aus dem Office hören. Derweil hat es hier noch ein paar Bilder.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. es hat einen Riesenknall gegeben, das Gebäude hat gewackelt, alle sind auf den Balkon gerannt (ich hab mich einen Moment gefragt wieviele Personen dieser Balkon tragen kann…) und wir haben uns ca. 1 Stunde das Spektakel angeschaut! Viel viel schwarzer Rauch und Feuer…
    erst dachten wir an eine verschollene Bombe (wäre ja nix neues hier), aber dann wars zum Glück doch harmloser!

  2. Verflixt. Immer verpasse ich die spannendsten Geschichten. Wie gesagt, ich bin sicher, ihr erzählt mir morgen alles.

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