Wo mir immer wieder auffällt, dass ich eben doch nicht komplett online lebe, alles online stelle und ständig mit dem Netz verbunden bin, ist bei Flickr. Im Vergleich zu vielen mir bekannten Menschen habe ich noch keinen richtigen Workflow, was das Bereitstellen meiner Fotos angeht. Der Weg vom Aus-der-Kamera, in den Ordner oder in die Bibliothek, zum Bearbeiten, zum Auswählen, zum Hochladen, zum wieder Sortieren und Taggen ist mir einfach immer wieder zu lang und mühsam. Ich wüsste gerne, wie man das vereinfacht. Vermutlich lassen die Profis die Bilder direkt aus der Kamera auf den Flickr Server wandern und per Script einpflegen. Ich weiß es nicht.
Wie auch immer. Ich habe endlich mal wieder zwei Alben hochgeladen. Einmal von einer kleinen Fototour am Innenhafen in Duisburg und ein paar Eindrücke meines diesjährigen Sommer Urlaubs. (Nachricht an die Familie: ihr bekommt die restlichen Bilder noch zu sehen. Versprochen.)
Warum ich hier auf die neuen Fotos aufmerksam mache? Weil ich mittlerweile den Eindruck habe (anhand der Besucherzahlen und Kommentare), dass sich gar niemand in meiner Galerie umschaut. Aber vielleicht liegt das auch nur an meinen seltenen Updates. Womit sich der Hund hier in den eigenen Schwanz beißt.

Der Kollege
Erschwert wird das dann noch durch meinen 6,4-KB/s-Highspeed-Zugang ...