Obamas Barracke

Rassismus-Vorwürfe bei der taz. Das Wortspiel in einem taz-Artikel erhitzt derzeit die Gemüter. Darf man das Weiße Haus als "Onkel Baracks Hütte" bezeichnen? In Anlehnung an Onkel Toms Hütte? Nun, weshalb nicht? Ich hätte noch einen Vorschlag: Obamas Barracke. Die Möglichkeiten mit einem Namen wie Barack Hussein Obama Schindluder zu treiben, sind mannigfaltig. Und sie werden genutzt werden, verlasst euch drauf.

Wenn Obama dann mal Präsident ist. Denn, und das muss einmal in Erinnerung gerufen werden, er ist es noch nicht. Zwar fühlt es sich an, als hätte er nach langem Wahlkampf gegen Hillary Clinton endlich gewonnen und zöge alsbald ins Weiße Haus ein (sobald sein Vormieter die Wände frisch gestrichen hat), doch es gibt da noch einen, der den Mietvertrag gerne unterschreiben würde. Der richtige Wahlkampf kommt erst noch. Also liebe Berliner, wenn ihr Barack gleich zu Hunderttausenden zuhört und -jubelt. Er ist kein Berliner und auch kein Präsident. Noch nicht.

Übrigens wird auch sein Kontrahent McCain, die alte Kartoffel, sich mannigfaltigem Spott über seinen Namen stellen müssen. Dann wird das Weiße Haus schnell zu Johns Frittenbude. Wetten?

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. hmmm…nur mal so eine Zwischenfrage…wenn Obama dann die besagte Frittenschmiede betritt, ist er dann automatisch „Obama im Laden“?

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