Ohne Netz und doppelten Boden

Am Montag ist es soweit. Ich gehe als "Austauschschüler" für zwei Monate nach Basel und werde in der Zentrale unserer Firma arbeiten. Da ich dort unten im Dreiländereck geboren und aufgewachsen bin, könnt ihr euch vorstellen, wie sehr ich mich darüber freue. Und ich freue mich auch auf die sicherlich spannende und interessante Arbeit. Und auf die Kollegen dort, die sich offenbar auch bereits freuen (was mich natürlich wiederum freut). Und überhaupt. Für zwei Monate hat Basel mich wieder. Und Weil am Rhein und Lörrach und der Bodensee und mein geliebtes Freiburg und die Familie und alle Freunde. Zwei Haken hat die Geschichte natürlich. Erstens: Die damalige Freundin ist gerade erst hierher nach Duisburg gezogen und prompt muss ich für eine Zeit dahin, woher sie gekommen ist. Das nennt man ungeschickte Planung. Zweitens: mein Blog wird in den nächsten zwei Monaten nicht all zu viele neue Artikel bekommen. Denn meine größte Sorge in Basel wird es sein, wie ich ins Netz komme. Hat vielleicht einer von euch eine Idee? Kennt jemand Orte mit freiem WLAN-Zugang? Oder eine Möglichkeit, Internet abseits eines entsprechendes Cafés zu nutzen? Wozu bin ich schließlich mobil mit meinem Mac?

9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. solltest du weit und breit kein Netz finden, dann kannst du sicher nach deiner Schicht an einen unbesetzten Rechner bei der Arbeit und uns von dort auf dem laufenden halten 🙂

  2. Dem kann ich mich nur anschließen. Du findest in der Zentrale genug Rechner. Und es ist kein Problem für uns „Austauschschüler“ nach dem Dienst dort so viel Zeit für privates Surfen zu verbringen, wie man möchte.

  3. Sicherlich, in der Zentrale ist das zwar möglich, aber was mehr als surfen und seine Mails checken kann man schon machen? Ich möchte ja mit meinen Programmen aufs Internet zugreifen können, möchte chatten können, möchte im iTunes-Store einkaufen etc… Mal davon abgesehen, dass ich kaum die Ruhe finden werde auf der Arbeit (nach dem Feierabend) einen Artikel zu schreiben. Und des Abends will ich auch nicht Extra hinfahren (laufen) müssen, nur um etwas im Netz machen zu können. Ein freies WLAN Netz in Basel wäre da hilfreicher. 🙂

  4. hilft nur jemandem schöne Augen machen (fällt mir spontan die hübscheste ein *g*) und fragen ob man mal privat auf nen „Kaffee“ vorbei kommen kann für mehrere Stunden 😀

  5. Aber Strom gibts da schon, oder? Bist du so ein Fonera-Mensch?

    Aber das Timing ist schon sehr ungünstig, die arme Liebste.. 🙁

  6. Also, für Twitter reicht ja auch schon das Handy. Vielleicht gibt es ja ein Schweizer Prepaid-Angebot mit günstigem Datentarif.

  7. Ah, Kollege, dankeschön, so einen Hot-Spot-Finder habe ich schon gesucht. In dem entsprechenden Café werde ich wohl zwei Monate lang Stammgast sein. 😉

    Und Mrs.Williams, ich kann nur hoffen, dass die Liebste grade nicht mit liest und die Gänsefüßchen um den Kaffee nicht bemerkt. 😉

    Ja, Vizekönigin, Strom soll es da zum Glück schon geben (ich fahre ja nur nach Basel nicht nach Namibia oder so) 😉 Ein Fonera-Mensch bin ich leider nicht. Gibt es das bisher nicht nur in Deutschland?

    Niklas, für mich hat Twitter nur einen sehr sehr kleinen Stellenwert im Netz. Die Handynutzung für Twitter hat mich bisher noch gar nicht gereizt. Kostet das übrigens die normalen SMS-Gebühren? (Man beachte, dass Basel im nicht-EUigen Ausland liegt)

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