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    <title>allesroger.net</title>
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    <title>Seitenleiste im Blog</title>
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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&lt;p&gt;Mal ehrlich. Nutzt ihr den ganzen Kram überhaupt, den ich in der Seitenleiste habe? Interessieren euch meine Empfehlungen zu den besten Beiträgen? Wollt ihr wissen, wer die häufigsten Kommentatoren sind? Nutzt ihr die Kategorien oder doch die Tags? Seht ihr überhaupt die Bilder meiner Flickr Galerie? All diese Fragen und noch viel mehr beschäftigen mich wieder seit einiger Zeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute habe ich das Chat Plugin entfernt. Seit es in der Seitenleiste aktiviert war, wurde ich etwa zehn Mal angeschrieben. Fünf Mal von der Liebsten, die mich aber nie erreichte, weil das Plugin meinen Online Status falsch anzeigte. Die restlichen fünf Chats sahen etwa so aus: &amp;quot;Hey, funktioniert das Ding?&amp;quot; &amp;quot;Hi, ja, das funktioniert.&amp;quot; &amp;quot;Cool.&amp;quot; Und weg. Womit der Beweis erbracht ist, dass es eben nicht funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist kein Geheimnis, dass ich insgeheim immer wieder mit anderen Blogsystemen liebäugle. Ein Grund dafür sind die Plugins bei Serendipity, die zu oft meinen Geschmack nicht treffen und nur schwer anzupassen sind. Außerdem kommt hinzu, dass ich einfach keine Lust mehr auf das Basteln und Frickeln habe. Es soll funktionieren und zwar so wie ich will. Punkt. Im (sehr guten) Serendipity Forum herausfinden, wie man etwas anpassen kann, Seitenleisten Plugins anpassen, sie beim nächsten Update wieder anpassen oder feststellen, dass selbst die einfachsten Anpassungen einfach nicht möglich sind - ich habe echt keine Lust mehr darauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr werdet feststellen, dass wieder einmal sehr viele Plugins in der Seitenleiste entfernt wurden. Was haltet ihr davon? Vermisst ihr etwas? Und was gehört eurer Meinung nach überhaupt in die Seitenleiste? Was ist unverzichtbar?&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 07 May 2008 21:06:47 +0200</pubDate>
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    <title>Nur was für (kleine) Kinder: Legoland Discovery Centre</title>
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            <category>Alles Weitere</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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&lt;p&gt;Am Wochenende besuchte ich mit der Liebsten das neu eröffnete Legoland Discovery Center am Innenhafen in Duisburg. Ich durfte allerdings nur unter der Voraussetzung mit, nichts im Lego-Shop zu kaufen. Als Lego-Fan seit Kindestagen war ich natürlich sehr gespannt. Ich hatte bereits Fotos von der Eröffnung gesehen, konnte einen Blick auf die nachgebildeten Gebäude werfen und wähnte mich bereits mit leuchtenden, staunenden Augen stundenlang herum schlendern. Letzten Endes waren wir nicht einmal eine Stunde im Centre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Besuch gestaltet sich als geradliniges Durchschleusen. Man wird, ohne irgendwo abbiegen oder etwas auslassen zu können, von einem Raum in den nächsten geführt. Gab es im ersten Saal noch Gebäude und faszinierende Nachbauten des Gasometers, der Küppersmühle und des Five-Boats-Gebäudes zu bewundern, so kam man danach zwangsweise in ein eher lächerliches 4D Kino. Ein zuckersüßer Lego-Animationsstummfilm wurde gezeigt. Babys schrieen, ich wurde nass vom Sprühnebel. Weiter ging es zur lahmen Vorstellung eines Professor Stein auf Stein, der erklärte, wie Legosteine hergestellt werden. Dann noch eine Fahrt durch ein Märchenreich, eine Dschungeltour und plötzlich standen wir im Shop kurz vor dem Ausgang. Und dort durfte ich nichts kaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mich faszinieren an Lego und auch am Legoland die großartigen Gebäude und technischen Einrichtungen. Nachgebaute Architektur, großartige, bis ins kleinste Detail nachempfundene Maschinen. All das. Ich kann mit Prinzessinnen und Narren aus Legosteinen einfach nichts anfangen. Ich kann auch nichts mit Laiendarstellern anfangen, die stotternd so tun, als würden sie erklären, wie man einen Legostein herbei zaubert (Leute, schon mal die Sendung mit der Maus gesehen? &lt;b&gt;So&lt;/b&gt; erklärt man Kindern wie die Welt funktioniert). Ich kann auch mit Kinderfilmen nichts anfangen, auch wenn sie in 3D sind und dazu noch ein Ventilator und eine Spritzdüse das 3D zu 4D macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, ich gebe es hier offen zu. Ich bin zu alt dafür. Ich bin zu alt &lt;i&gt;dafür.&lt;/i&gt;
Ich bin aber nicht zu alt für Lego Technic, für Lego Star Wars, für das
große Legoland, für die Lego Eisenbahn für die Lego..............&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 06 May 2008 14:09:48 +0200</pubDate>
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    <title>Drei Geschichten der Begegnung: Vier</title>
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            <category>Alles Ernste</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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&lt;p&gt;
Was sagen mir diese drei Geschichten (&lt;a href=&quot;http://www.allesroger.net/archives/674-Drei-Geschichten-der-Begegnung-Eins.html&quot;&gt;Eins&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.allesroger.net/archives/675-Drei-Geschichten-der-Begegnung-Zwei.html&quot;&gt;Zwei&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.allesroger.net/archives/676-Drei-Geschichten-der-Begegnung-Drei.html&quot;&gt;Drei&lt;/a&gt;)? Was bleibt übrig von diesem Wochenende? Nichts Neues im Grunde. Das Internet bringt uns näher zusammen, lässt uns Dinge sehen, die zuvor verborgen blieben. Es gibt uns das Gefühl des globalen Dorfs, wo Freunde, Bekannte und Geschäftspartner im Grunde neben einem auf dem Sofa sitzen. Mailen, Chatten, Twittern, all das verbindet uns. Und doch, sobald der Computer ausgeschaltet, die Verbindung zum Netz gekappt ist, wird mit jedem neuen Kommunikationskanal noch deutlicher als zuvor, wie flüchtig dieses globale Dorf ist, wie weit entfernt man tatsächlich ist. Die Kommunikationsmittel schrumpfen mit einem Schlag auf das althergebrachte: Briefe schreiben, telefonieren und persönliches Treffen. Man ist plötzlich nicht mehr immer und überall verfügbar, aber auch die Bekannten sind nicht mehr ohne weiteres zu greifen. Man ist befreiter und gleichzeitig wieder allein. Um so wichtiger ist gerade jetzt, in Zeiten dieser Kommunikationsmittel, dieser ständigen Verfügbarkeit, dieses wohligen Gefühls, hunderte von Freunden gleich um die Ecke zu haben, das echte Leben nicht zu vergessen. Nur darauf kommt es an. Das echte Leben. Das echte Gespräch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Netz schenkt uns mannigfaltige Möglichkeiten, uns auszudrücken, uns zu finden. Die Kunst allerdings ist letztlich die, all das in unser reales Leben einfließen zu lassen. Wer das schafft, hat es gut und ich kenne unzählige positive Beispiel. Auch mein Freundes- und Bekanntenkreis besteht zu einem großen Teil aus Online-Bekanntschaften. Wirklich wertvoll wurden diese aber erst durch die Gewissheit, sie auch nach dem Ausschalten des Rechners zu haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also nutzt das Netz, chattet, twittert, mailt. Telefoniert und schreibt Briefe. Nutzt, was euch bereit gestellt wird, um euer Leben zu bereichern. Und vergesst dabei nicht, dass nur das reale Leben zählt, reale Freundschaften. Echte Begegnungen sind so viel besser als virtuelle, eine Berührung so viel wertvoller als ein neuer Kontakt im Netzwerk, echte Gespräche so viel interessanter als reduziertes Tippen. Das Netz gibt uns Wege dorthin. Wir können sie gehen und müssen dabei nur aufpassen, uns nicht zu verlieren.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 05 May 2008 12:00:07 +0200</pubDate>
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    <title>Drei Geschichten der Begegnung: Drei</title>
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            <category>Alles Weitere</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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&lt;p&gt;Über ein Jahr ist es mittlerweile her, als ich zum ersten Mal in der Geschichte meines kleinen Blogs einen Artikel komplett löschte. &amp;quot;Mein imaginärer Freund&amp;quot; hieß die Geschichte und handelte von einem jungen Mann, der sich vom Rest der Welt, seinen Freunden und mir, abkapselte und die Schuld daran seiner Freundin gab. Natürlich war dieser Freund alles andere als imaginär, obwohl alles anonym und wenig konkret erzählt wurde und selbstverständlich hoffte ich, ihn durch diese Geschichte etwas aufrütteln zu können. Gespräche, Zureden und Abwarten hatten zu diesem Zeitpunkt seit Jahren nicht gefruchtet. Bezeichnenderweise rüttelte ich allerdings nicht ihn, sondern sie auf. Seine Freundin las offenbar öfter in meinem Blog mit als er und erkannte sich in der Geschichte sofort wieder. Woraufhin sie zum Telefon griff und anrief.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was folgte, war ein einstündiges Gespräch, das mir eine neue Sicht der Dinge bescherte. Denn wie so oft in Beziehungsdingen hat jede Medaille zwei Seiten, es gibt immer zwei Meinung und nur selten ist einer alleine Schuld am Chaos. Es würde hier zu weit gehen, Details zu nennen und dürfte für alle, die die Betroffenen nicht kennen, höchst uninteressant sein, wo es in der Beziehung der beiden hakte. Aber noch mehr als zuvor wurde deutlich, dass es so nicht funktionieren könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessanterweise klingelte mein Telefon gleich nach dem Anruf der Freundin erneut. Diesmal war er am Apparat, hatte sich von ihr erzählen lassen, was ich im Internet verbreitete und verlangte ein Anpassung nach seinen Vorstellungen. Ich solle das doch so und jenes vielleicht so und dieses hier komplett anders schreiben. Ich weigerte mich. Schließlich hatte ich meine Worte mit Bedacht gewählt. Schließlich wollte ich mit dem Artikel erreichen, dass die beiden aufwachen und es vielleicht endlich schaffen, sich aus dem selbst gebauten Gefängnis, in dem sie seit vielen Jahren lebten, zu befreien. Ich wollte meinen Freund zurück, ja.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe der nächsten drei Tage telefonierte ich sehr oft mit beiden. Jedes mal, wenn einer der zwei mir seine Sicht der Dinge erklärt hatte, verständigte er den anderen darüber, woraufhin dieser dann bei mir eine Gegendarstellung hinterließ. Meine Vorschläge, sich vielleicht einmal zu treffen und das alles nicht kompliziert über das Telefon zu besprechen, fruchteten nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann wurde es mir zuviel. Ich sah meinen Fehler ein. In so mancher Hinsicht. Natürlich konnte ich keine Beziehungen reparieren, schon gar nicht mit einem Blogeintrag. Natürlich durfte ich mich nicht einmischen. Natürlich konnte ich beiden nicht helfen. Und, was noch viel schlimmer für mich war, durch die Möglichkeit, auch einmal die Gegenseite zu hören, musste ich feststellen, wie armselig unsere Freundschaft war. Wie ich über die Jahre hinweg getäuscht und vertröstet worden war. Wie mir einer meiner besten Freunde wieder und wieder Lügengeschichten über die Ach-so-Böse Freundin erzählte, die ihm das Leben schwer machte, ihm die Luft zum atmen nahm und ihn einsperrte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zwei sperrten sich gegenseitig ein und sie konnten oder wollten nichts daran ändern.  Und gaben mir die Schuld, dass ich es zur Sprache gebracht hatte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Diskussionen war ich leid. Das ewige Sich-im-Kreis-drehen und immer wieder die gleichen Argumente und Erklärungen abzugeben und zu hören, musste ein Ende finden. Ich nahm den Artikel aus meinem Blog um endlich Frieden zu schaffen, beschwor beide ein letztes Mal, sich zu besinnen und eine Lösung zu finden, die beide glücklich macht. Und beide versprachen es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zog nach Duisburg, weg aus der Heimat, weg aus ihrem Blickfeld und wie zuvor hörte ich nichts mehr von meinem ehemals besten Freund. Er antwortete nicht auf Anrufe oder SMS oder Mails und ich gab es irgendwann (wieder) auf. Ob sie noch zusammen waren? Keine Ahnung. Aber ich hoffte nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann war ich ein Wochenende lang wieder im guten alten Freiburg, besuchte am Samstag das BarCamp in Offenburg und schlenderte am sonnigen Sonntag gemütlich mit der Liebsten durch meine Lieblingsstadt. Und man ahnt es bereits, wer mir dort über den Weg lief. Der Freund. Und an seiner Hand, sie. Die Szene hätte kaum peinlicher sein können, man spürte ihr Unbehagen, man sah ihnen die Verlegenheit an, zusammen erwischt worden zu sein. Das folgende Gespräch hätte kaum oberflächlicher sein können. Er fragte, wie es mir in Duisburg ging. Ich stellte die Gegenfrage, wie es den beiden ging. Woraufhin sie als einzige Antwort nur diesen Satz sagte: &amp;quot;Da musst du ihn fragen.&amp;quot; Wie immer bei solchen Begegnungen verspricht man sich, mal wieder anzurufen, sich wieder zu melden. Doch als ich mit der Liebsten eine Minute später weiter schlenderte, wusste ich, dass diese Freundschaft schon lange tot war. Und es wahrscheinlich für immer bleiben würde. Manchmal braucht es nur ein so kurzes Treffen, um einem klar zu machen, wie sehr man sich mittlerweile entfremdet hat und wie sehr man es leid ist, weiter mit Lügen und falschen Versprechungen belästigt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und, ihr zwei, falls ihr das lest, dürft ihr gerne einen Kommentar hinterlassen und eine Gegendarstellung schreiben. Aber dieser Artikel wird weder verändert noch gelöscht. Ich wünsche euch beiden das Allerbeste für die Zukunft. Hoffentlich habt ihr es im Griff.&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 05 May 2008 11:02:40 +0200</pubDate>
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    <title>Drei Geschichten der Begegnung: Zwei</title>
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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    &lt;p&gt;Auf dem BarCamp in Offenburg hätte man unzählige Kontakte knüpfen können. Wäre genug Zeit dazu gewesen. Ich schätze mal, die Mehrzahl der Anwesenden kannte sich bereits vorher. Daher kam es wieder zur üblichen Grüppchenbildung, in die nur schwer einzubrechen war. So lernte ich persönlich nicht allzu viele Menschen kennen. Mit &lt;a href=&quot;http://blog.oliver-gassner.de/&quot;&gt;Oliver Gassner&lt;/a&gt; tauschte ich mich nur in einer Session mit wenigen Worten aus, ich traf &lt;a href=&quot;http://vascobohemia.net/&quot;&gt;Christoph&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://fudder.de/misc/news-tagging/?tx_ttnews[swords]=-cms&amp;amp;cHash=d8914e6401&quot;&gt;fudder&lt;/a&gt; und konnte einem der Veranstalter, &lt;a href=&quot;http://www.blog.cbgreenwood.de/&quot;&gt;Sebastian Grünwaldt&lt;/a&gt;, schnell Hallo sagen. Und einen Menschen traf ich dort, der mir bereits durch die Kommentare in meinem und die Texte in seinem Blog bekannt war. &lt;a href=&quot;http://flominator.ramselehof.de/&quot;&gt;Flominator&lt;/a&gt; nennt sich der junge Mann, heißt eigentlich Florian Straub und kommt aus dem lauschigen Hinterzarten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während des BarCamps liefen wir uns mehr als einmal über den Weg und konnten uns austauschen. Leider verpasste ich seine Session, was ich beim nächsten Mal sicherlich nachholen werde. Den ganzen Tag über hatten wir beide nicht den geringsten Verdacht, dass wir uns vielleicht schon seit längerem kennen könnten. Erst am Abend, zuhause wieder am Rechner sitzend (Nerds) und im ICQ chattend, fiel ihm mein Nickname auf. Webster. So fragte er, ob ich denn früher eine andere Homepage gehabt hätte. Ja, ebrake.de hieß sie, wo ich meine Gedichte, Kurzgeschichten, Fotografien und meine Romane vorgestellt hatte. Ob ich vor vielen Jahren einmal in Kirchzarten bei einem Käsefondue Essen gewesen sei, fragte er anschließend. Gut, ich merke mir nicht jedes Käsegericht meines Lebens. Außerdem mag ich Käsefondue ja absolut nicht, allerdings kannte ich vor langer Zeit jemanden in Kirchzarten. Ich nannte einen Namen. Und da fiel es ihm wie Schuppen aus den Haaren (Uralter Witz von Otto), er kramte in alten E-Mails und schickte mir eine Nachricht, die er vor fast acht Jahren von mir bekommen hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir hatten uns auf einer Party kennen gelernt, die von den Freunden der Freundin eines guten Freundes veranstaltet worden war. Im mondänen Haus der verreisten Eltern. Bei Käsefondue. (Die Freunde der Freundin des Freundes, ein hübsches Pärchen, wurden übrigens ein paar Tage nach dieser Party von mir für das Cover meines ersten Romans &amp;quot;Ist ja hinReisend&amp;quot; fotografiert). Schlagartig war die gesamte Erinnerung wieder da. Ich könnte noch heute die Küche in allen Einzelheiten beschreiben. Dass ich mich allerdings mit Flominator (er nannte sich schon damals so) an diesem Abend unterhalten und schließlich E-Mail Adressen ausgetauscht hatte, war mir völlig entfallen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und hier prangte plötzlich eine Mail vom 19.Oktober 2000 auf meinem Schirm, die ich ihm damals geschickt hatte. Mit einem Hilferuf verzweifelter Eltern, die ihre Tochter Alexandra vermissten. (Unglaublich, dass ich so etwas weiter schickte. Ist Alexandra eigentlich gefunden worden? Oder war das reiner Spam?) Den Flominator, den ich auf dem BarCamp 2008 in Offenburg kennen gelernt hatte, kannte ich schon vor fast acht Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es kommt noch verrückter. In der Liste der Empfänger meiner Mail entdeckte ich so manchen Kontakt, zu dem ich heute überhaupt keinen, nunja, Kontakt mehr habe. Trauriger/glücklicherweise. Viele der Kontakte sind ehemalige Freunde, Menschen, die man irgendwann aus den Augen verloren hat und... Kontakte, die ich durch meine damalige Schriftstellerei gesammelt hatte. Darunter auch ein gewisser Oliver Gassner. Ich stutzte und recherchierte. Tatsächlich. Mit dem Oliver Gassner, den ich beim BarCamp in Offenburg zum ersten Mal sah, hatte ich ebenfalls vor gut acht Jahren regen Mailverkehr (wie das klingt). Damals in seiner Funktion als Chef des Litareraturportals &lt;a href=&quot;http://www.carpe.com/&quot;&gt;Carpe.com&lt;/a&gt; (das auch heute noch existiert).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist die (Online-) Welt nicht ein Dorf?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 19:31:35 +0200</pubDate>
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    <title>Drei Geschichten der Begegnung: Eins</title>
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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&lt;p&gt;Der Vortrag beim BarCamp ist spannend und gut besucht. Ich sitze irgendwo am Rand und lausche dem Sprecher, mein Macbook wärmt meine Schenkel. Ich tippe eine kurze Nachricht in die &lt;a href=&quot;http://twitter.com/AllesRoger&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Twitterwelt&lt;/a&gt; und konzentriere mich wieder auf den Vortrag. &lt;i&gt;Jugend im Netz. Ich glaube, ich bin zu alt.&lt;/i&gt; Nur wenige Sekunden später blinkt es auf meinem Bildschirm. &lt;i&gt;Wer nicht? Und ich merke übrigens gerade, dass ein Follower von mir direkt vor mir sitzt.&lt;/i&gt; Ich lese es und denke mir nichts dabei. &lt;i&gt;Wen meinst du? Mich?&lt;/i&gt; frage ich in die Twitterwelt hinaus. &lt;i&gt;Ja.&lt;/i&gt; Nun bin ich verblüfft und registriere erst richtig, was da steht. Langsam drehe ich mich um und entdecke auf dem Stuhl hinter mir eine junge Frau, die lächelt und leise &amp;quot;Hallo.&amp;quot; sagt. Es ist die &lt;a href=&quot;http://twitter.com/vizekoenigin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vizekönigin&lt;/a&gt;, die auf meinen Bildschirm gespickt und dabei entdeckt hat, dass ich ihr Gezwitscher verfolge. Nur eine Armlänge von mir entfernt. Sie hätte mir auch einfach an die Schulter tippen können. Bedenkt man nun, dass ihre Nachricht über das Burda-WLAN, durch das Internet, zu den Twitter Servern, die vermutlich auf einem anderen Kontinent stehen, wieder zurück über Datenleitungen und Unterseekabeln in das Burda WLAN geschickt wurde, um daraufhin auf dem Rechner zu erscheinen, der sich direkt vor ihr befindet, so wirft das doch die leise Frage auf, wie und ob uns das Internet, das Chatten, das Bloggen, das Twittern, das Social Networken tatsächlich näher bringt. Die Welt ist gleichzeitig so unendlich groß und so nah geworden.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 13:24:56 +0200</pubDate>
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    <title>BarCamp Offenburg 2008</title>
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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&lt;p&gt;Ihr kennt die Theorie des Marmeladenbrotes, das beim Herunterfallen von einem Tisch immer auf der Marmeladenseite landet. Ähnliches überlegte ich mir am Samstag &lt;a href=&quot;http://barcampoffenburg.mixxt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;beim BarCamp 2008 in Offenburg&lt;/a&gt;. Sven und ich waren schon recht früh bei phantastischem Wetter dort und bekamen am Eingang sogleich unsere Badges mit den Namen und den WLAN Zugangs-Codes überreicht. Und eben diese Badges, so stellte ich im Laufe des Tages fest, hingen meistens so an den Hälsen der Teilnehmer, das sie nur die blanke Rückseite zeigten. Als sei es ein Naturgesetz, das Marmeladenbrote mit der beschmierten Seite auf dem Boden landen und Namensschilder grundsätzlich umgedreht sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch diese Erkenntnis sollte mit Sicherheit die unwichtigste des ganzen Tages sein. Es war mein erster Besuch bei einem Barcamp (&lt;a href=&quot;http://www.franztoo.de/?p=113&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine Erklärung&lt;/a&gt;). Entsprechend gespannt schritt ich durch die modernen und hellen Hallen des Burda Verlages, einem der Hauptveranstalter. Genauer gesagt fand das Barcamp in einigen Konferenzräumen, der Kantine und auf dem Sonnendeck von Burda Media statt, die in eben diesem großartigen Gebäude residieren. Die Kantine war, wie zuhause die Küche, der allgemeine Treffpunkt. Hier wurde auch ein reichhaltiges Frühstücksbüffet bereit gestellt, sowie ein leckeres Mittagessen serviert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Vorstellung aller Teilnehmer fand hier statt. Das Mikrofon wurde durch die Reihen weitergegeben, ein jeder erhob sich, um sich vorzustellen und mit drei Tags zu beschreiben. Dann ging der Aufruf an die Veranstalter der Sessions. Sessions sind Vorträge oder Diskussionsrunden, die sich einem bestimmten Thema widmen. Das Angebot war mannigfaltig und &lt;a href=&quot;http://barcampoffenburg.pl0g.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Stundenplan der Veranstaltungen&lt;/a&gt; füllte sich rasch. Es liegt in der Natur der Sache, dass man früher oder später gezwungen war, sich entscheiden zu müssen, welcher Session man beiwohnen wollte. So verpasste ich mindestens drei Runden mit ähnlich spannenden Themen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine erste besuchte Session war die BarCamp-Newbie-Runde. Denn schon bei der Vorstellung war schnell deutlich geworden, wieviele Neu-Camper anwesend waren. Zum Glück, ich musste also nicht allein dort sitzen und erfuhr so manches über die Geschichte, die Durchführung und Zielsetzung von BarCamps. Besonders Wert gelegt wird dabei auf den Austausch, das Einbringen und das Kennenlernen, was mir sehr gut gefällt. Eine eigene Session hielt ich dennoch nicht. Dazu später noch ein Wort mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kaum war diese Session zu Ende, ging es wieder in den nächsten Konferenzraum, stets beobachtet von Security Personal, welches aufpassen sollte, dass keiner der Teilnehmer aus Versehen verbotene Büros betrat. Ich hatte mich für die Runde &amp;quot;Erfolgsrezepte von Webprojekten &amp;quot; entschieden. Was genau macht Flickr, MySpace, Twitter, Facebook, ebay und all die anderen bekannten Seiten im Netz denn überhaupt so erfolgreich? Wo liegt das Geheimnis, worauf gilt es zu achten und weshalb haben Mitbewerber trotz perfekten Ausgangssituation mitunter Pech und scheitern?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Mittagessen traf ich Christoph von fudder, dem Freiburger Online Portal, für das ich auch vor langer Zeit ein paar Artikel verfasst hatte. Es kam zu einem interessanten und lockeren Plausch über das Web, über fudder, das Ruhrgebiet, die Schriftstellerei und den Unterschied zwischen Journalisten und Bloggern. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://fudder.de/nc/artikel/newsfeeddetail/?tx_ttnews[tt_news]=7964&quot;&gt;Und, wie ich heute festgestellt habe, muss man immer aufpassen, was man sagt, wenn man mit Journalisten spricht. &lt;/a&gt;(Christoph, ich war nicht beim Barcamp, um Frauen kennen zu lernen &lt;img src=&quot;http://www.allesroger.net/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wohl gesättigt saß ich kurz darauf in der Session von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pixeljunkie.de/index.php?blogId=1&quot;&gt;Sven&lt;/a&gt;, der ein neues &lt;a href=&quot;http://www.blogforge.org/&quot;&gt;Blogsystem namens Blogforge vorstellte&lt;/a&gt;, das seine Firma Esono entwickelt hatte. Blogforge ist im runde der kleine, kostenlose Ableger ihres Chamäleon CMS System und sieht bereits jetzt so vielversprechend aus, das ein Wechsel von Serendipity zu Blogforge sehr wahrscheinlich wird. Zumindest im geschlossenen Beta Test werde ich mir die Blog-Schmiede genauer anschauen. Angeschaut haben sich diese Session übrigens auch die beiden A-Blogger &lt;a href=&quot;http://alliance.yoda.ch/?p=1273&quot;&gt;Yoda&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://blog.oliver-gassner.de/plugin/tag/barcampoffenburg&quot;&gt;Oliver Gassner.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder im großen Saal im oberen Stockwerk lauschte ich &lt;a href=&quot;http://blog.inthechaos.de/&quot;&gt;Zeniscalm&lt;/a&gt;, ihres Zeichens Headhunterin, die einen kurzen Einblick in ihren Arbeitsalltag gewährte. Und der scheint recht spannend zu sein. Eine der ersten Fragen aus dem Publikum lautete, ob sie denn nachts überhaupt noch schlafen könne. Denn in Ausübung ihres Jobs bewegt sie sich zwar immer in den Grenzen der Legalität (wenn auch manchmal scharf am Rande), aber für manche doch weit jenseits von Moral und Ethik. Ihr Statement, dass ohnehin nur die Menschen abgeworben werden könnten, die nicht 100% zufrieden in ihrer Firma seien und es in diesem Fall sogar für alle Beteiligten besser sei, wenn sie wechselten, rief erneute Fragen auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die nächste Session &amp;quot;Jugend im Netz&amp;quot; wurde sehr schnell zu &amp;quot;Frauen im Netz&amp;quot; und &amp;quot;Wie mache ich ein erfolgreiches Projekt im Netz&amp;quot;, was nicht zuletzt durch Oliver Gassners Tipps sehr kurzweilig und interessant wurde. Besonders seine Bitte, dies nicht mitzubloggen und den Live Stream zu deaktivieren, machte es schon spannend. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was mir an diesem ganzen Tag wirklich auffiel, war die Tatsache, dass ich nicht halb so nerdig bin, wie ich immer dachte. Außerdem scheine ich das Web2.0 nicht zu leben, wie manch anderer. Auch ich twitterte hin und wieder und schoss ein paar Fotos. Aber ich betrieb kein Liveblogging, stellte die Fotos nicht sofort bei Flickr bereit, nahm nicht intensiv an den Twitterdiskussionen teil und verfolgte auch nicht den Livestream in den Pausen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb kam mir auch nicht in den Sinn, eine Session zu halten. Denn erstens wollte ich mir erst einmal nur ansehen, wie so etwas abläuft. Und dann wurde mir schnell bewusst, dass ich als Internet-Normal-User den anwesenden Powerwebern überhaupt nichts mitteilen könnte, was sie nicht ohnehin schon wüssten. Teilweise fühlte ich mich wie ein kompletter Neuling. Ein Kind, das mit großen Augen und Ohren staunte ob dieser großen, spannenden Netzwelt, die so viel weiter ging, als bisher geahnt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lernte einige sehr nette Menschen kennen, erhielt neue Twitter-Verfolger und ging mit einem Packen T-Shirts, neuen und interessanten Eindrücken und dem Wunsch bald wieder ein BarCamp zu besuchen nach Hause. Mein Lob geht hiermit an die Veranstalter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und sonst? Stellte ich fest, dass die hauptsächlichen Computer doch tatsächlich Macbooks waren. Und diese in den meisten Fällen, in Crumpler Taschen steckten. Dass jeder, der fotografierte, dies entweder mit dem Handy tat oder gleich eine Spiegelreflexkamera zückte. Dass die heutigen Nerds nicht mehr anhand der Kleidung oder des Aussehens als solche zu erkennen sind. Dass ich nur zwei iPhones sichtete. Dass ich doch noch C-Bloggerisch genug bin, um ehrfürchtig herüber zu schauen, wenn ein A-Blogger den Raum betritt. Dass ich mich darauf freue, beim nächsten Mal mehr Bekanntschaften zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://barcampoffenburg.mixxt.de/networks/wiki/index.Berichte&quot;&gt;Weitere Berichte über das BarCamp Offenburg findet man hier&lt;/a&gt;. Es wäre müssig, hier nochmals alle Links zu veröffentlichen. &lt;a href=&quot;http://flickr.com/search/?q=bcog&amp;amp;w=all&quot;&gt;Bei Flickr finden sich Fotos zur Veranstaltung, eine wenige werden noch von mir dazu kommen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:12:30 +0200</pubDate>
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    <title>Ich bin nicht von hier</title>
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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    &lt;p&gt;
In Freiburg, meiner Heimatstadt, angekommen, war mein erstes Ziel ein Computerladen in der Nähe des Martintors, das auch Crumpler Taschen führte. Ich betrat das Geschäft und steuerte sofort auf das Taschenregal zu. Ein junger Verkäufer gesellte sich zu mir und fragte, ob er mir helfen könne. Ich suchte eine ganz bestimmte Tasche und fragte, ob sie denn überhaupt vorrätig sei. Ein Blick in den Computer verriet dem Verkäufer, dass dem nicht so war. Er fragte, ob er sie bestellen solle. &amp;quot;Nein danke&amp;quot;, erwiderte ich, &amp;quot;das bringt leider nichts.&amp;quot; Der Verkäufer meinte daraufhin, dass die Tasche schon in drei Tagen da sein könnte. Da erklärte ich ihm: &amp;quot;Nein, wie gesagt, das nützt leider nichts. Ich bin nicht von hier.&amp;quot; Und noch während ich den Satz aussprach, spürte ich ein beklemmendes Gefühl in meinem Herzen. Was hatte ich eben gesagt? Ich bin nicht von hier? Aber das war doch gar nicht wahr. Natürlich bin ich von hier. Ich bin nur grade nicht da. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sind so kleine Momente, die einem verdeutlichen, wo das Herz zuhause ist. Auch wenn man gerade woanders wohnt.
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 14:36:17 +0200</pubDate>
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    <title>Barcamp Offenburg 08</title>
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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    Morgen geht&#039;s also los in die Heimat. Und Samstag zum Barcamp in Offenburg. Ich bin schon sehr gespannt. Updates, Neuigkeiten und Zwischenberichte gibts vermutlich bei Twitter. Mal sehen, ob und wie ich dazu komme. CU.
 
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    <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:32:18 +0200</pubDate>
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    <title>Stockstadt</title>
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    <author>nospam@example.com (Roger Graf)</author>
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&lt;p&gt;Na, das hab ich nun davon, bei &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/allesroger&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; zu sein. Schon bewirft man mich mit Stöckchen. &lt;a href=&quot;http://www.admartinator.de/2008/04/24/staedte-stoeckchen/&quot;&gt;Der Herr Admartinator&lt;/a&gt; warf und traf mich genau zwischen die Augen. Ich antworte besser schnell, bevor noch mehr geflogen kommt:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In welchen Städten bist du schon gewesen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;Eigentlich in jeder deutschen (West)-Großstadt, außerdem die wichtigsten in Österreich und der Schweiz. Die südlichste besuchte Stadt war vermutlich Palma de Mallorca, die nördlichste mit Sicherheit Bergen (Norwegen). Wie ihr seht, fehlen mir noch so einige Städte dieser Welt.&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Stadt (nicht die, in der du wohnst!) gefällt dir am besten?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;Wer regelmäßig mein Blog liest, weiß, dass ich mich nur schwer zwischen Freiburg und München entscheiden kann. Beide haben ein wunderbares Flair, in beiden fühle ich mich wohl, ich beiden könnte ich gut und gerne leben. Freiburg ist natürlich noch mehr Heimat für mich.&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Stadt hat dir gar nicht gefallen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Öhm, Duisburg. Sorry. (Vielleicht auch noch Berlin, aber da kann die Stadt nichts dafür: es regnete und ich hatte Liebeskummer - da ist jede Stadt ätzend)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welches ist dein Reisemittel um die Städte zu erreichen?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;Auto und Bahn. Meistens die Bahn (was ja auch mit meinem Job zusammen hing).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Stadt willst du unbedingt noch sehen?
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;New York, Sydney, Wellington und nunja, Montreal (fragt besser nicht wieso - aber ich will dort mein Café eröffnen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer bekommt den Stock?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Da ich aus Erfahrung weiß, dass keiner meine Stöcke fängt und beantwortet, lasse ich diesen einfach mal hier in Duisburg liegen...&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 19:58:27 +0200</pubDate>
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