Rassismus-Vorwürfe bei der taz. Das Wortspiel in einem taz-Artikel erhitzt derzeit die Gemüter. Darf man das Weiße Haus als "Onkel Baracks Hütte" bezeichnen? In Anlehnung an Onkel Toms Hütte? Nun, weshalb nicht? Ich hätte noch einen Vorschlag: Obamas Barracke. Die Möglichkeiten mit einem Namen wie Barack Hussein Obama Schindluder zu treiben, sind mannigfaltig. Und sie werden genutzt werden, verlasst euch drauf.
Wenn Obama dann mal Präsident ist. Denn, und das muss einmal in Erinnerung gerufen werden, er ist es noch nicht. Zwar fühlt es sich an, als hätte er nach langem Wahlkampf gegen Hillary Clinton endlich gewonnen und zöge alsbald ins Weiße Haus ein (sobald sein Vormieter die Wände frisch gestrichen hat), doch es gibt da noch einen, der den Mietvertrag gerne unterschreiben würde. Der richtige Wahlkampf kommt erst noch. Also liebe Berliner, wenn ihr Barack gleich zu Hunderttausenden zuhört und -jubelt. Er ist kein Berliner und auch kein Präsident. Noch nicht.
Übrigens wird auch sein Kontrahent McCain, die alte Kartoffel, sich mannigfaltigem Spott über seinen Namen stellen müssen. Dann wird das Weiße Haus schnell zu Johns Frittenbude. Wetten?

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Mittwoch 20:18
hi roger und die liebste! ich wünsch euch ganz viel Kraft und Nerven für [...]
Dienstag 10:48
hi so ein mist ich hatte wirklich gehofft diesen film irgendwo im netz z [...]
Montag 13:57
Der Stress lohnt sich! Viel Spaß und Nerven euch beiden!
Sonntag 17:29
Oh je, Umzug ist der reinste Stress. Ich schätze mal die Posts werden zunä [...]
Samstag 17:38
Ich kannte Matt bisher nicht und bin froh ihn endlich kennengelernt zu hab [...]
Samstag 17:31
Ich werde Deiner harren und mich auf die schönen Geschichten rund um den U [...]