Im neuen Internet (also im sogenannten Web2.0) gibt es zahlreiche, äußerst faszinierende Seiten, ebenso wie es massenhaft Unsinn und Plagiate gibt. Die meisten der sogenannten Web2.0 Dienste sind kostenlos. Ob sie auch nützlich sind, steht allerdings oft auf einem anderen Blatt. Gemeinsam haben sie meist das stylishe Aussehen, den Versuch, die Bedienung und Handhabung so leicht wie möglich zu machen und die Möglichkeiten der Vernetzung mit anderen Usern. Prominente Beispiele sind Flickr, De.licio.us, Youtube etc.
Web2Null heißt sinnigerweise ein interessantes Sammelalbum für all diese Dienste. Web2.0 Projekte werden dort kurz vorgestellt, ohne auf Details einzugehen. Es obliegt dem Nutzer, selbst auszuprobieren, ob einem ein Dienst gefällt und ob er nützlich ist. Über Web2Null stieß ich auf drei Seiten, die mich sehr faszinieren.
Zum einen wäre da Songza. Noch einfacher kann man es dem User eigentlich gar nicht machen, sich Songs aus dem Netz anzuhören. Einfach den Namen eintippen und auf Play drücken. Fertig. Playlisten lassen sich erstellen, der Song läßt sich weiter empfehlen, oder man gelangt per direktem Link auf Youtube und sieht sich dort das Video an. Wenn ich etwas so schön einfaches sehe, fällt mir immer wieder ein, wie schwer es so manch Musikshop seinen Kunden immer noch macht, Musik zu kaufen und vernünftige Ware für sein Geld zu bekommen. SO, meine Damen und Herren, sollte ein Musikdienst funktionieren.
"Palabea, Songza, Boomshuffle und Spickmich - ... »

Frisch kommentiert
Sonntag 20:15
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Sonntag 19:43
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Sonntag 19:43
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Sonntag 19:33
bei mir hat das gan [...]
Sonntag 19:29
dann einen schönen [...]