Ihr wisst ja, dass ich auf Geheimniskrämerei und Spekulationen stehe. Und auf phantastische Games, coole Grafik, tolle Ideen und hübsche Frauen. All das vereint sich nun in einem Spiel (naja, bis auf ie Frauen - aber dazu später mehr). Assassin's Creed. Und es könnte vielleicht sogar das Spiel des Jahres werden, wenn das Endprodukt auch nur halb so gut ist, wie das bisher gezeigte Material.
Worum geht es? Tja, da fängt die Geheimniskrämerei auch schon an. Die Entwickler hüllen sich noch immer in Schweigen, was die genaue Story betrifft. Wie bei großen Hollywood Produktionen möchte man keine Informationen zuviel Preis geben. Man verzichtet sogar darauf, eine Demo Version des Spiels zu veröffentlichen, um nichts vorzeitig zu verraten. Bisher bekannt ist folgendes: Der Spieler schlüpft in die Rolle von Altair, dem in Ungnade gefallenen Mitglied einer Assassinen Gilde, die es sich im Jahre 1191, also zur Zeit des dritten Kreuzzugs, zur Aufgabe gemacht hat, Recht und Ordnung wieder herzustellen. Und zwar indem man falsche Machthaber ihres "Amtes enthebt". So begibt man sich nach Jerusalem, Damaskus, Akkon und die umliegenden Länder, um mit List, Tücke und Akrobatik, die Aufträge zu erfüllen und eines Assassinen würdig, bestimmte Menschen zu meucheln.
Das Besondere an der Spielmechanik ist der Einsatz der Umgebung. Menschenmassen sind nicht einfach nur blöd herum stehende Computerfiguren. Sie reagieren auf den Spieler. Drückt er sie sanft zur Seite, kommt Altair durch jedes Gedränge. Schubst Altair unfreundlich, werden auch die Leute böse und versuchen ihm den Weg zu versperren. Das kann bei Verfolgungsjagden oder einer Flucht fatal sein.
Außerdem kann Altair alles, was in der Umgebung sichtbar ist, nutzen. Jede Kante an einer Wand kann erklommen werden, jeder Vorsprung ist hilfreich. Altair ist akrobatisch, springt, rennt und fliegt, wie man es bisher nur vom Prinzen von Persien kannte. Jedes Objekt kann benutzt werden. Kein Trick, um seine Gegner zu entdecken und schließlich zu töten sollte ausgelassen werden. Das Spiel läßt einem große Freiheit und vorsichtiges Vorgehen und Nachdenken ist auf jeden Fall besser als blindes Stürmen.
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Frisch kommentiert
Sonntag 20:15
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Sonntag 19:43
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Sonntag 19:33
bei mir hat das gan [...]
Sonntag 19:29
dann einen schönen [...]