Letztens wurde ich auf einen heise-Artikel mit dem Titel "Der Fluch der kleinen Pixel" aufmerksam. Darin ging es um den Misstand, dass die Fotoindustrie der Meinung ist, dem Kunden immer mehr Megapixel in viel zu kleinen Kameras mit viel zu kleinem Sensor zu verkaufen und dabei die Bildqualität zu verschlechtern. Genau beschrieben wird das bei 6MPixel.org, der Seite von Image Engineering, einem offenbar unabhängigen Testlabor. Teilweise gehen die Erklärungen zu sehr ins Technische und sind für den knipsenden Laien zu starker Tobak. Der Tenor allerdings ist klar und sollte jedem einleuchten. Wenn ich immer mehr Details auf meinen Fotos haben möchte, für die Abbildung aber eine immer kleiner werdende Sensor benutze, ist logisch, dass etwas falsch läuft. Die Kamera kann gar nicht alle Details darstellen und muss fehlende Bildpunkte selbst berechnen, was sich dann in starkem Rauschen äußert. Deshalb seien 6 Megapixel mit entsprechend großem Sensor auch absolut ausreichend bei Kompaktkameras.
"Der Fluch der kleinen Pixel und des ... »

Frisch kommentiert
Sonntag 10:35
ich hab das Video auch schon mehrmals gesehen und mich darüber kaputt gela [...]
Sonntag 10:12
auch wenn jetzt die Gefahr besteht, dass ich gesteinig werde: ich finde si [...]
Samstag 18:16
wie behindert izZ die denn fuer geLd macHt die^ja anqebLicH aLLezZ
Samstag 14:39
War ein „gezieltes Mißversändniss“ um bei einen Kommentar mit Überlänge di [...]
Samstag 13:56
Letzten Endes ist das auch besser so, mein lieber Kollege. Beste Grüße an [...]
Samstag 12:59
Hmm.. ich merke irgendwie keinen Unterschied... Grüße aus den Flitterwochen