Mittwoch, 20. August 2008
Degustieren
Eben, in meinen üblichen 30 Minuten (60 Minuten, wenn man ganz lieb bittet und freundlich lächelt), unterbrach mich eine Starbucks-Mitarbeiterin, ihres Zeichens Coffeemaster, um mir den neuen Kaffee im Programm näher zu bringen. Sie zeigte mir, wie man Kaffee richtig degustiert, erklärte mir, was ich gerade schmeckte (nicht bitter, leicht im Abgang, lieblich, keine Nuss-Note), wieso der Kaffee Verona hieß (wegen Romeo und Julia), warum ein leicht salziges Brötchen dazu passte (das sie mir ebenfalls reichte, mit einer Art Frischkäse bestrichen). Wir schnupperten, schlürften und tranken. Ich nickte, aß das Brötchen und beschloss, das nächste Mal vielleicht doch mal einen normalen Kaffee zu bestellen und nicht immer nur den White Café Mocca. Währenddessen balancierte im Hintergrund eine junge Frau ihre Tasse Kaffee in der einen Hand, ihr Macbook in der anderen und ihr Handy zwischen Schulter und Ohr zu einem Tisch in der Nähe. Sie stürzte beinahe. Sie wollte nicht degustieren.
Donnerstag, 14. August 2008
Ich habe Netz...
Für lange Geschichten aus Basel reicht es leider nicht. Dabei hätte ich so schönes zu berichten. Oder auch nicht. Aber immerhin habe ich Netz. Mit meinem Mac. Ich sitze im Starbucks Café am Bahnhof SBB und darf für 30 Minuten frei surfen. Und E-Mails checken. Und RSS-Feeds abholen. Und diesen Blogeintrag schreiben.Oh Gott. 30 Minuten, die sind so schnell um. Bewerkstelligt wird dies durch einen an der Kasse ausgehändigten Voucher. Per Login-Daten wird man für die kurze Zeit freigeschaltet. Als ich die Kassiererin frage (gleich nachdem ich meinen White Caffe Mocca bestellt habe) wie das mit dem Internet-Zugang hier funktioniere, sagt sie zu mir: "Einfach den Internet Explorer starten und dann auf der Startseite die Daten hier eingeben. Wenn das nicht klappt, dann hast du einen Mac." Haha, denke ich. Sie sagt das bierernst. Doch wie ihr hier lesen könnt, klappt es auch mit dem Mac. Und ohne IE (gottlob). Aber eben nur 30 Minuten und die sind glaub ich gle
Samstag, 6. Oktober 2007
Traumkaffee
Notiz an mich selbst: In Zukunft erst eine Tasse unter den Auslass der Senseo Maschine stellen, bevor ich auf Start drücke. Aus dem Auffangbehältnis schmeckt der Kaffee nämlich nicht ganz so gut.
Mittwoch, 9. August 2006
Wachablösung
Mit einer Woche Verspätung und in einem zerknautschten, löchrigen Karton kam mein Geburtstagsgeschenk schließlich doch noch an. Es ersetzt nun feierlich die, wie auf dem Foto gut sichtbar, alte und verbrauchte Maschine. Auf die Idee zu diesem Geschenk kam die Liebste, weil wir Sven und Judith (eigentlich mehr Sven) genau diese Maschine zur Hochzeit schenkten und ich sie nur widerwillig überreichte. Da hat sie gut aufgepasst.
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