Letztens wurde ich auf einen heise-Artikel mit dem Titel "Der Fluch der kleinen Pixel" aufmerksam. Darin ging es um den Misstand, dass die Fotoindustrie der Meinung ist, dem Kunden immer mehr Megapixel in viel zu kleinen Kameras mit viel zu kleinem Sensor zu verkaufen und dabei die Bildqualität zu verschlechtern. Genau beschrieben wird das bei 6MPixel.org, der Seite von Image Engineering, einem offenbar unabhängigen Testlabor. Teilweise gehen die Erklärungen zu sehr ins Technische und sind für den knipsenden Laien zu starker Tobak. Der Tenor allerdings ist klar und sollte jedem einleuchten. Wenn ich immer mehr Details auf meinen Fotos haben möchte, für die Abbildung aber eine immer kleiner werdende Sensor benutze, ist logisch, dass etwas falsch läuft. Die Kamera kann gar nicht alle Details darstellen und muss fehlende Bildpunkte selbst berechnen, was sich dann in starkem Rauschen äußert. Deshalb seien 6 Megapixel mit entsprechend großem Sensor auch absolut ausreichend bei Kompaktkameras.
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Mittwoch, 19. September 2007
Der Fluch der kleinen Pixel und des inflationären Kommentierens
Montag, 27. Februar 2006
Begehrlichkeiten wegen iPod, PSP, Origami und Ixus
Es ist nicht leicht zur Zeit. Ich muss stark sein. Aber bei dieser Übermacht schwinden mir langsam die Kräfte. Ja, ich gebe es zu, ich bin schwach. Ich bin ein Mann. Und ich liebe elektronische Geräte. Und besonders liebe ich sexy elektronische Geräte. Und in den nächsten Wochen und Monaten werden eine Menge dieser Geräte das Licht der Welt erblicken.
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Geschrieben von Roger Graf
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