Hallo liebe ROGER Redaktion, hallo Herr Siebertz. Ich hatte Ihnen ja versprochen, ROGER-Unterstützer zu werden, also ein Magazin käuflich zu erwerben. Wie Sie auf folgendem Foto sehen, habe ich mein Versprechen gehalten. Gleichzeitig soll dieses Foto eine Bewerbung für ein Cover-Shooting werden. Gerne auch für die übernächste Ausgabe (da in der nächsten ja ein weibliches Gesicht das Cover zieren wird). Ich bin übrigens recht angetan von Ihrem Magazin, obwohl ich nicht wirklich die Zielgruppe bin. Aber die teils englischen, teils deutschsprachigen Texte rund um Design und die Leute, die sich damit befassen, sind recht interessant. Das Heftdesign gefällt auch - Sie machen meinem Namen damit alle Ehre. Ach, und ich sage all das nicht nur, um (immer noch) in den Besitz der "I love ROGER" Buttons zu kommen, die hoffentlich nicht mehr lange "aus" sein werden. Da fällt mir ein, dass ich demnächst nach Duisburg umziehe, als ganz in Ihre Nähe. So habe ich es nicht so weit zum Shooting. Die Lieferadresse für die Buttons teile ich Ihnen gerne noch mit. Ich freue mich schon jetzt auf eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen...
Dienstag, 24. April 2007
Roger meldet sich
Vor kurzem berichtete über das Design-Print-Magazin Roger, welches sich darüber freute, einen weiteren Roger in mir gefunden zu haben. In meinem daraufhin verfassten Artikel stellte ich zwei einigermaßen freche Forderungen um im Gegenzug Roger-Partner (also ein Spender) werden zu können. Nun meldete sich Herr Siebertz von der Online Redaktion zurück. Und diese Mail ist so charmant, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte:
Hallo Herr ROGER Graf!
Also unseren ROGER spricht man englisch aus. Und Ihrer Forderung gehen wir natürlich gerne nach. Zwar sind die Buttons gerade "aus" - aber schon bald kommen frische auf den Markt. Mit Ihren Cover-Ambitionen - nun - wir werden sehen. Im Rahmen der Gleichberechtigung ist allerdings auf der nächsten Ausgabe wieder eine "ROGERine" drauf. Das würde also sehr schwer für Sie (vermutlich).
Schöne Grüße, Marco Siebertz
Also Herr Siebertz, eine ROGERine könnte ich bestimmt problemlos verkörpern. Ob dies natürlich zuträglich für ihre Verkaufszahlen wäre, ist eine andere Frage. In diesem Fall warte ich gerne auf die übernächste Ausgabe und mein dortiges Engagement als echter, männlicher Roger. Aber ich danke zumindest schon mal für die noch "ausen" Buttons.
Donnerstag, 19. April 2007
Roger - Das Magazin
Hallo, wieso sagt mir denn niemand, dass es da draußen ein mir
gewidmetes Magazin gibt? Nicht nur, weil es sich mit Design beschäftigt
und sich somit, wie ich, den schönen Dingen des Lebens zuwendet. Nein,
auch weil es schlicht und einfach "Roger"
heißt. Ein sehr gelungener Name übrigens. Aber "Roger" mußte tatsächlich selbst auf mich
zukommen, in Form einer freundlichen E-Mail der Online Redaktion (Grüße
an den Herrn Siebertz), die sich darüber freut, einen weiteren Roger
gefunden zu haben. Nun, mich freut es ebenso. Ich scheine ja in guter
Gesellschaft zu sein (sicher, dass die alle Roger heißen?). Und natürlich hat Roger auch ein Blog, so wie es sich gehört.
Ich werde mich also demnächst aufmachen, mich selbst zu finden. Quasi. In einem gut sortierten Kiosk. Und ich werde auf jeden Fall Roger-Unterstützer. Ob ich Roger-Partner werde und eine kleine Spende überweise, hängt davon ab, wie kooperativ Roger ist. Ich möchte auf jeden Fall ein paar dieser "I love Roger" Buttons, die man auf der Startseite sieht (und liebe Roger-Redaktion, sagt mir nicht, das sei nur ein grafischer Gimmick gewesen). Weiterhin möchte ich mich selbst als Covermodel für eine der nächsten Ausgaben vorschlagen. Erstens bin nur ich der echte Roger und zweitens kann ich mindestens ebenso cool und hypnotisierend in die Kamera blicken wie das aktuelle Cover Face. Dann, lieber Roger, sei dir eine Spende gewiss. Schreib mir, was du von meinem Angebot hältst.
Ach, eine letzte Frage hätte ich noch. Eine, die man auch mir pausenlos stellt. Spricht man deinen Namen in der französischen, der englischen oder der deutschen Variante aus?Montag, 20. März 2006
Schöne, aktuelle Medienwelt
Was ist eigentlich aus den beleidigten Muslime geworden? Haben die aufgehört beleidigt zu sein? Und wütend? Einfach so? Oder hat sich jemand bei ihnen entschuldigt? Verzeihung, ich habe es irgendwie nicht mitbekommen. Tagelang hörte, sah und las man in allen Medien von Ausschreitungen, Gewaltausbrüchen, von Angriffen und Hassparolen (im Namen des „richtigen“ Glaubens). Und nun hört, sieht und liest man nichts mehr darüber. Oder geht es nur mir so?
Irgendwie kann ich nicht glauben, dass es den Leuten langweilig wurde, schließlich ist Mohammed immer noch verarscht und seine Verarsche ist noch nicht gerächt (ich glaube Dänemark existiert noch – oder habe ich da auch was verpasst?)
"Schöne, aktuelle Medienwelt" vollständig lesen »Mittwoch, 8. Februar 2006
Mohammed steh uns bei
Eigentlich hätte sich die dänische Presse ja freuen müssen. Schließlich hätte doch niemand vermutet, dass die komplette muslimische Welt ihre Zeitungen liest und dabei auch noch versucht, sich mit Karikaturen zu amüsieren. Wäre da eine Karikatur von George W. Bush erschienen, hätten vielleicht alle gelacht. Leider wurde jemand veralbert der noch ein bisschen mächtiger ist als Gerogie (das darf er aber nicht hören).
"Mohammed steh uns bei" vollständig lesen »Mittwoch, 14. Dezember 2005
Sex sells - Server in der c't
Sex sells. Das ist eine altbekannte Weisheit und stimmt zumindest bei den männlichen Käuferschichten. So ist es nicht verwunderlich, daß Marketingstrategen Sex gezielt dort einsetzen, wo man hauptsächlich Männer antrifft. Beim Sport, bei Autos und neuerdings auch bei Computern. Früher wurde man in Computerzeitschriften mit Angeboten bombardiert, sich eine eigene Homepage zu zulegen, mit so und so vielen E-Mail Adressen, so und so viele Speicherplatz und das so und so günstig. Schließlich hatte jeder eine Homepage, dann mußte man DSL an den Mann bringen. Das haben wir jetzt demnächst auch hinter uns. Nun reicht aber eine eigene Homepage und eine Flatrate nicht mehr aus. Pimp my Online Life: Jetzt brauchen wir gleich einen eigenen Server. Und wenn wir schon beim pimpen sind, kommt jetzt auch der Sex ins Spiel.
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