Mittwoch, 23. Mai 2007
Sometimes I speak not so good English
Samstag, 10. Februar 2007
Webzwonull erklärt
In diesem wirklich toll gemachten kleinen Film wird allerdings nicht nur erklärt, was es mit dem vielseitigen Oberbegriff Web2.0 auf sich hat, sondern wie sich durch das Internet unsere Sprache bzw. die Art unserer Kommunikation und des Zusammenlebens verändert hat. Sehr interessant, sehr anschaulich. Man sollte allerdings des Englischen mächtig und von schneller Auffassungsgabe sein, um das Ganze mit zu bekommen. Web2.0 is us/ing us...
Donnerstag, 8. Februar 2007
In, auf, ab und zu
Montag, 15. Januar 2007
Donald duck dich
Habt ihr eigentlich auch zu den Kindern gehört, die immer Donald Duck sagten? Mit langem o und kurzem u? Und sagtet ihr auch immer Goofy? Mit einem ganz langen o? Hattet ihr auch ständig Diskussionen mit so Klugscheißern wie mir, die, noch bevor sie auch nur ein Wort Englisch konnten, darauf bestanden, die Namen auch englisch auszusprechen? Schließlich war ja sonst alles Deutsch in den Comics, sie lebten in Entenhausen, gaben Taler aus und Donalds Neffen hießen Tick, Trick und Track.
Nun, da ihr alle Englisch könnt, würdet ihr eure Kinder die Namen falsch aussprechen lassen? Oder würdet ihr ihnen gleich beibringen, wie es tatsächlich heißt? Auch auf die Gefahr hin, dass sie dann so Klugscheißer werden wie ich?
Sonntag, 24. September 2006
Romantisch
Für alle Romantiker da draussen. Für alle, die unter Romantik nicht nur Kerzenlicht und Rosenduft verstehen. Für alle, die über ihre Erfahrungen mit der Romantik sprechen und sich austauschen wollen. Für all diejenigen gibt es nun Hilfe. Denn die Romantik-Lerngruppe sucht eine Romantik-Lerngruppe. Also wenn das nicht romantisch ist, dann weiß ich auch nicht.
P.S.: Mein Open Office kennt das Wort "Rosenduft" nicht und schlägt mir stattdessen "Hosenduft" oder "Dosenduft" vor. Das ist weniger romantisch.
Dienstag, 19. September 2006
Plural
„Du sag mal, brauchen Kaktusse eigentlich viel Licht?“
„Keine Ahnung, aber ich habe da ein paar Albumse, da könnte es drin stehen. Die sind im Regal, direkt neben den Atlassen.“
Mittwoch, 26. Juli 2006
Sprachschwierigkeiten
Eigentlich sollte die Überschrift ja Chprachchwierigkeiten heißen. Denn in letzter Zeit fällt mir immer öfter auf, wieviele Menschen in unserer Republik Probleme mit dem „sch“ haben. Besonders wenn am Ende eines Wortes gezischt werden sollte, nutzen die Betroffenen ein schlichtes „ch“. So bekommt man schnell mal ein Stück Fleich auf den Tich. Dieser Effekt bleibt mir ehrlich gesagt unerklärlich, nicht zuletzt weil das „sch“ an anderen Stellen eines Wortes von diesen Menschen normal ausgesprochen wird. Von Sprachproblemen kann also eigentlich keine Rede sein. Demnach wird niemals gechpuckt und auch nichts gechluckt, dafür heißt ein beliebter Fich Barch. Vielleicht will man damit nur verhindern, den Gepchprächspartner anzuchpucken.
Auch sehr schön finde ich den Umgang mit dem „ch“ bei der Sängerin Christina Stürmer, die beinahe überall das weiche „ch“ benutzt wie in Ich und vielleicht. Das klingt dann bei Buch, dennoch und Achtung entweder sehr blöd oder zu sehr bedacht Hochdeutch. Fräulein Stürmer kommt aus Österreich (mit weichem „ch“ - außer in Tirol). Ob es damit zusammen hängt?

Frisch kommentiert
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Ich glaube viele verwechseln gesunde Angst oder ein unbehagen mit einer Ph [...]
Mittwoch 08:39
Ähhm, ich glaube, ich habe am 30. doch nichts vor....
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Das kommt mit dem Alter...
Dienstag 15:38
lach na dein Gesicht hätte ich gerne gesehen. Aber ich denke das es [...]
Dienstag 13:42
Also mir ist so was noch nicht passiert. Wüsste auch gar nicht wie ich dam [...]
Dienstag 09:55
Und ich will Wall-E, Eve und Burn-E und überhaupt...