Dienstag, 29. Juli 2008
Umgebungsgeräusche
Sonntag, 9. Dezember 2007
Licht aus in, äh, für Fünf Minuten!
Sonntag, 4. November 2007
Grüne Welle
Ehrlich, selbst mir fällt langsam auf, dass die meisten meiner Artikel, die sich um Duisburg drehen, nicht wirklich positiv sind. Das ist aber keine Absicht. Das liegt, nunja, an der Stadt selbst. Denn auch dieser Artikel hier befasst sich mit einem Aspekt Duisburgs, der mir täglich sauer aufstößt. Die grüne Welle. Besser gesagt die fehlende grüne Welle. Denn mir ist bisher noch keine Stadt unter gekommen, die ein so miserables Verkehrsleitsystem hat.
Von der grünen Welle hat Duisburg vermutlich noch nie etwas gehört. Wenn ich mit dem Auto durch die Stadt fahre, kann ich sicher sein, spätestens an der dritten Ampel wieder zum Stehen zu kommen. Besonders schön ist das Nachts, wenn man gefühlte acht Minuten eine leere Kreuzung beobachten darf, nur um dann wieder kurz zu beschleunigen. Bis zum nächsten Rot. Auf meiner Fahrt von der Arbeit nach Hause stehe ich so etwa fünf Mal. Unglaublich. Aber was verlange ich auch. Eine Stadt, die keine Glascontainer hat, Umweltschutz nicht wirklich groß schreibt und in der alles und jeder raucht
hat selbstverständlich noch nichts von einer grünen Welle gehört. (Und wehe, es klugscheißt jetzt jemand, ich solle nicht über das fehlende Umweltbewusstsein motzen, wenn ich doch täglich mit dem Auto zur Arbeit fahre)
Montag, 16. Juli 2007
Gib CO2ntra
Hmm, wo ist denn nur diese untergestellte 2, um korrekt CO2 schreiben zu können? CO2. Ah, da ist sie ja. Na, dann kann ich meinen Artikel über das vermaledeite CO2 beginnen. Ihr habt vermutlich alle schon einen der Pro7-Spots gesehen, die auf die Aktion mit dem gar nicht mal so schlechten Slogan "Gib CO2ntra" hinweisen. Ein bekanntes Pro7 Mitglied steht dabei nur in Shirt und Jeans gekleidet vor der Kamera, ein Schild mit besagtem Slogan in der Hand und erzählt die Geschichte vom bösen Gas. Währenddessen steigt rund um den Pro7-Fuzzi das Wasser, ein ganz und gar nicht subtiler Hinweis für den Unterschichtenzuschauer, was mit der Erde passiert, wenn wir dem Kohlendioxid keinen Einhalt gebieten. Mit den Pro7 Gesichtern indes passiert nichts. Das steigende Wasser stoppt, noch bevor sie ertrinken. Schade, möchte man manchmal denken. Noch schader (noch mehr schade, noch schaderer) finde ich aber hin und wieder, wenn das Wasser nicht sofort wieder sinkt. Wie zum Beispiel bei dieser Moderatorin, deren Namen ich zwar nicht kenne, ihre sonstigen Vorzüge aber umso mehr. Lasst es mich so sagen: ich vermute einfach mal, dass ihr IQ in etwa den gleichen Wert hat wie ihr BMI. Und der ist optimal. Dann steht sie da, in ihrer engen Jeans und dem engen Top, das Wasser steigt und der dämlich-männliche Zuschauer wünscht sich mehr denn je, die Fluten würden zurück gehen und den Blick auf das nun nasse, enge Top freigeben. Sofort beschließt man, weniger CO2 zu verbrauchen.
"Gib CO2ntra" vollständig lesen »