Ich hatte euch doch erzählt, dass aus all den tollen Weihnachtsgeschenken, die ich dieses, ähm, letztes Jahr bekommen habe, zwei besonders heraus stachen. Zum einen die Karten für die Blue Man Group. Das zweite Geschenk war heuer wieder ein Lego Technic Baukasten. Herrlich. Ein paar Tage mal wieder ein Kind sein (also mehr als sonst so ohnehin), basteln, bauen und etwas Großartiges entstehen lassen. Einen gelben Kranwagen. Mit Motor und Pneumatik und so. Wobei, ganz ehrlich, auf beides hätte ich hier gerne verzichten können. Die Pneumatik lässt nur den Kranarm rauf und runter und das nicht mal elegant. Der Motor dient nur dazu, die Schnur und den Kranarm ein- und auszufahren. Mit 6 Mignon Batterien. Also das hätte man auch raffinierter haben können. Dennoch ist es ein geiles Teil und macht sich recht gut neben dem Abschleppwagen vom letzten Jahr. Und nun? Habe ich zwei Erkenntnisse. Erstens fehlt mir plötzlich der Platz, um mir kommende Weihnachten erneut ein Baukasten schenken zu lassen. Und zweitens ist das Lego Technic Bauen wie verdammt guter Sex. Immer viel zu schnell vorbei. Ein Dilemma.
Sonntag, 16. Dezember 2007
Driving Home for Christmas
Der im Titel genannte Song von Chris Rea wird mich morgen auf meiner Fahrt begleiten. Und die anderen Lieblings-XMas-Songs, die ich mir heute zu diesem Zweck auf CD gebrannt habe. Driving Home for Christmas. Zu Weihnachten nach Hause fahren. Noch nie hat der Titel so gut gepasst wie dieses Jahr. Freunde und Familie, Besinnlichkeit und Chaos, Essen und Geschenke. Und zurück kommen werde ich erst kurz vor Silvester. Ob ich bis dahin nochmal zum Schreiben komme, ist fraglich. Deshalb möchte ich bereits jetzt folgendes los werden:
Ich wünsche euch allen ein wundervolles Weihnachtsfest, eine glückliche Zeit, viele Geschenke und überhaupt. Danke für das eifrige Lesen und Kommentieren in meinem Blog. Erst dadurch macht mir mein Hobby richtig Spaß. Danke für die Aufmunterungen und das An-mich-Glauben in den vergangenen für mich doch turbulenten Monaten. Ich wünsche euch allen auch einen guten Rutsch und ein tolles, turbulentes und glückliches Jahr 2008. Wir lesen uns bald wieder.
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Schlahaf in himmlischer Ruh'
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Möge die Ma... die Weihnacht mit mir sein
Donnerstag, 28. Dezember 2006
Lego, Logo
Eines der absolut coolsten Weihnachtsgeschenke, die ich dieses Jahr bekomme habe, ist eindeutig der Lego Truck. Wie? Lego? Das wird sich jetzt vielleicht manch einer fragen. Aber ich bin jetzt in dem Alter, wo ich mir so etwas (wieder) erlauben darf. (Wehe, es behauptet jemand etwas anderes) Und schließlich ist Lego nicht gleich Lego. Bei diesem Truck handelt es sich um ein ausgefuchstes Modell aus der Lego Technic Reihe. Mit diesen Bausätzen habe ich früher schon gerne gebastelt und war immer fasziniert von der Funktionalität und dem Einfallsreichtum. Und was soll ich sagen... in den letzten zwanzig Jahren sind die Modelle noch besser, detaillierter, komplexer, komplizierter und teurer geworden. Drei Tage saß ich mit Begeisterung an dem Modell und nun steht es da und schaut einfach gut aus. Spielen werde ich damit natürlich nicht. Ich bin doch kein Kind.
Aber das nächste Modell steht schon auf meiner Wunschliste.
Donnerstag, 21. Dezember 2006
Weihnachten? Im Ernst, Merry?
Eigentlich bin ich ein totaler Weihnachtsfan. Ich hänge meist schon Mitte November meine festliche Beleuchtung auf. Spätestens ab dem ersten Advent läuft bei mir nur noch Weihnachtsmusik (am meisten höre ich „A Christmas Story“ von der Gruppe „Point of Grace“ - die schönste Weihnachts-CD der Welt und ein eindeutiger Kaufbefehl für nächstes Jahr!). Kerzen, Plätzchen, Christbaum und das ganze Zeugs gehören natürlich ebenfalls dazu. Schließlich werden alle meine Weihnachtsfilme angeschaut: „Scrooged“, „Schöne Bescherung“, „Fröhliche Weihnachten“ (immer noch auf VHS). Kurzum: Wenn es weihnachtet, geb' ich es mir so richtig, bade in dem wohligen Gefühl und kümmere mich nicht um Kritik an Kitsch und Kommerz.
Nur dieses Jahr nicht. Irgendwie möchte einfach keine Stimmung bei mir aufkommen. Weihnachten könnte kommen und wieder gehen (und das tut es) ohne das es mich kümmert. Dabei hängen die Lichterketten überall in der Wohnung, die Kerzen flackern, iTunes spielt pausenlos Weihnachtssongs. Hilft irgendwie alles nichts.
Ich hoffe natürlich inständig, dass das nur mit meinem derzeitigen (Gefühls-, Lebens-, Stimmungs-) Chaos zu tun hat. Derzeit geht mir einfach so viel durch den Kopf, bewegt sich so viel ohne das sich wirklich was bewegen würde (kennt ihr das?) und wollen manche Wünsche einfach nicht in Erfüllung gehen. Ich möchte jetzt nicht herum jammern, aber irgendwie kommt mir Weihnachten jetzt einfach ungelegen. Das Wetter hilft da auch nicht gerade. Der Herbst ist zwar endlich mal vorbei, aber jeden Tag scheint fröhlich die Sonne, was auch nicht wirklich weihnachtlich ist, oder?
Aber... ich bin nicht Ebenezer Scrooge und ich lasse Weihnachten nicht ausfallen. Die Geschenke sind besorgt, die meisten schon verpackt. Und das wohlige Gefühl wird garantiert spätestens dann kommen, wenn ich mit Familie und der Liebsten gemütlich unterm Weihnachtsbaum sitze. Denn was wäre Weihnachten schließlich ohne ein Happy End?
In diesem Sinne wünsche ich euch allen, euch Lesern, Freunden, Bekannten, euch, die ihr es gar nicht abwarten könnt und euch, die gerade ähnlich denken wie ich, ein wundervolles, phantastisches, gemütliches, fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest. Genießt es.
Wir lesen uns nach den Feiertagen wieder. Bis dahin: Frohes Fest!
Samstag, 18. November 2006
Vergesst den Amazon Wunschzettel...
denn Jochen Schweizer hat die Weihnachtsgeschenke, die ich wirklich will. Ich kann mich nur nicht entscheiden, ob ich lieber eine MIG fliege, einen Rennwagen fahre, senkrecht eine Wand herunter laufe oder doch ein Stuntman Training mache. Aber auch weniger gefährliches wie Snow Kiten, Airboarding und Skidoo fahren wär ja schon mal was. Das Horoskop, „Fliegen ohne Angst“, der Rikscha Trip oder „Popstar werden“ muss es allerdings nicht sein. Einigen wir uns auf die MIG 29, was auch Werbeblogger Patrick favorisiert, wo ich diesen tollen Link gefunden habe.
Freitag, 23. Dezember 2005
Frohe Weihnachten!
Weihnachten ist da. Ich möchte mich für die nächsten paar Tage von Euch verabschieden und Euch ein wunderbares, tolles, besinnliches, Geschenke-reiches und einfach frohes Weihnachtsfest wünschen.
Und wenn wir gerade dabei sind, möchte ich mich auch für Euer Interesse bedanken und dass Ihr Euch immer so zahlreich in den Kommentaren zu Wort meldet. Ich habe jetzt in knapp zwei Monaten über 1000 Leser zu verzeichnen gehabt. Und bescheiden wie ich bin, freue ich mich darüber sehr. Vielen Dank und weiter so.
Die Feiertage werde ich bei lieben Freunden und Verwandten (im Schnee!!!) verbringen. Ich hoffe, Ihr habt auch so viel Glück, habt Eure Lieben um Euch, habt alle (und passende) Geschenke beisammen und könnt dieses Weihnachtsfest genießen. Falls es so ist, ist ja Alles Roger! Bis bald.
Sonntag, 18. Dezember 2005
In welches Ohr den Knopf?
Weihnachtszeit - Geschenkezeit - Spielezeit. Vor wenigen Tagen kam zu diesem Thema ein Spiegel TV Extra im Fernsehen und ich konnte mit leuchtenden Augen hinter die Kulissen von Märklin, Lego, Carrera und Konsorten blicken. Außerdem ging es in dem Bericht um Steiff, die für ihre Plüschtiere und ihre Teddys (benannt nach dem US-Präsidenten Theodor Roosevelt) weltweit bekannt sind. Markenzeichen der Firma ist der Knopf im Ohr. Als ich in dem TV-Bericht gesehen habe, dass Steiff unter anderem auch Frösche herstellt (die man wunderbar an die Wand werfen kann, um daraus einen Prinz entstehen zu lassen (und nicht wie allgemein und überaus falsch angenommen wird, durch küssen)), stellte sich mir doch gleich die Frage, in welches Ohr des Frosches der Knopf kommt. Denn Frösche haben doch keine sichtbaren Ohren um etwas dran zu tackern.
Montag, 5. Dezember 2005
Charles Dickens sein Weihnachtsmärchen
Seit sechs Tagen möchte ich hier schon einen Hinweis hinterlassen, aber es kam komischerweise immer etwas dazwischen. Und auch wenn ich jetzt spät dran bin damit, möchte ich doch schnell folgendes loswerden. Einer meiner Lieblingspodcasts stammt von einem meiner Lieblingsblogs, die beide von Deef produziert werden. Deef liest gerne eigene und fremde Kurzgeschichten und Essays vor und erzählt hin und wieder aber auch von allem, was Gefühle erzeugt in unserem Leben. Darum heißt die Seite auch passenderweise Gefühlskonserve.
Zur Weihnachtszeit hat er sich nun einen Adventskalender einfallen lassen, in dem er jeden Tag aus seinem (und unser aller) Lieblingsweihnachtsmärchen vorliest. Nämlich aus Charles Dickens' „Weihnachtslied“. Ideal für kalte Winterabende und von mir uneingeschränkt empfohlen.




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bei mir hat das gan [...]