Jungs, braucht ihr WIRKLICH noch ein überzeugendes Argument, um euch Guitar Hero zu besorgen? Nun denn, vielleicht hilft ja dies bei der Entscheidung. Heidi Klum tritt im neuen Guitar Hero Werbespot nur spärlich bekleidet und heftigst rockend auf. Irgendwie kann ich mir das immer und immer wieder ansehen. Der Song ist aber auch wirklich zu klasse. Schade, dass die Schärfe des Bildmaterials nicht mit dem Inhalt mithalten kann.
Und falls ihr euch fragt, wo ihr das schon mal gesehen habt - in einem fast vergessenen Film namens Risky Business, der eigentlich nur durch diese Szene mit Tom Cruise in Erinnerung blieb.
Diesen Werbespot entdeckte ich heute bei Stefan und er (der Spot) zauberte mir ein Lächeln auf mein zuvor noch finsteres Gesicht. Ich hoffe, er schafft es auch bei euch. Da fällt mir ein: Bloggt Gott eigentlich noch?
Als Simpsons-Fan der ersten Stunde schaut man zunächst argwöhnisch auf eine Zeichentrickserie, die einen glubschäugigen, dicken, tumben Familienvater darstellt. Zu nahe liegen die Parallelen zu Homer Simpson. So kam es, dass ich den Family Guy bislang habe links liegen lassen. Aufmerksam wurde ich eigentlich erst durch die geniale Star Wars-Verarsche "Blue Harvest". Seitdem zappe ich immer wieder zufällig in die Serie, die auch langsam prominenter gezeigt und beworben wird. Und jedesmal erwische ich mich dabei, laut zu lachen. Eine der besten Vorzüge der Serie ist der langgezogene Witz. So etwas habe ich in einer so schnellen, nur knapp 20 Minuten dauernden Serie noch nie gesehen. Immer wieder passieren in Family Guy Gags, die nur dadurch so unfassbar lustig werden, weil sie bis ins unerträglich gedehnt werden. Man nimmt sich Zeit für den Gag. Und es funktioniert. Beispiel? Bitteschön:
Noch einen? Okay.
Vielleicht noch schnell einen? Sorry, der ist aus der deutschen Fassung und die Synchro hinkt etwas hinterher. Aber der Witz bleibt zum Glück erhalten.
Zugegeben, ich bin Technik-affin. Ein Gadgetholic. Einfach verrückt nach viel zu teurem, im Grunde unnötigem, aber so wunderbarem Spielzeug. Ich könnte mir ständig irgendwelche neuen Geräte kaufen, die auf den Markt geworfen werden. Nur meine unfassbare Willenskraft hält mich davon ab. Und mein Geiz die Liebste. Die sagt nämlich bei jedem Gerät "Nein!" (Ehrlich, man hört das Ausrufezeichen). Sogar wenn ich nur mit feuchten Augen Werbung für neue Geräte anschaue, höre ich "Nein!" Und wenn ich einen Satz mit den Worten beginne "Duhu, Schahatz..." werde ich mit einem "Nein!!!" unterbrochen.
Aber ich weiß schon, wie ich sie auf meine Seite ziehen kann. Ich beherzige einfach den Tipp im folgenden, überaus nett gemachten Video von Paolo und Silvia Tosolini und kaufe ihr den neuen, grünen iPod Nano, auf den sie so steht. Also zu Weihnachten oder so.
Diese (männliche) Verehrung für Scarlett Johansson kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Mir fallen spontan ein halbes Dutzend Schauspielerinnen ein, die wesentlich besser aussehen und/oder talentierter sind. Aber das ist ja zum Glück nur meine Meinung und die Geschmäcker sind verschieden. Nicht wahr?
Und nun singt sie auch noch. Was heißt nun? Ihre erste Single „Falling Down“ ist schon ein paar Monate alt. Und ich muss gestehen, fasziniert im Autoradio zugehört zu haben. Der Song ist ein Äquivalent zum Unfall auf der Autobahn, zur Aufnahme mit dem explodierenden Flugzeug, zur Zeitlupe mit der Schlange, die die Maus verschlingt. Gruslig und erschreckend, aber man muss hinsehen. Scarletts Song ist so schlecht, dass man wie in Trance nicht anders kann, als zuhören. Es ist schlimm, es ist grausam, es tut weh. Es ist schräg. Und, hey, schräg, das bin ich auch. Vielleicht hat der Song deshalb etwas eigenartig Anziehendes für mich.
Menschen, mit ähnlich schrägen Neigungen, robusten Nerven und dem Wunsch, nicht ins Koma „gesungen“ zu werden, mögen das Video starten. Für alle anderen gilt (und das meine ich ernst – sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt): „Bitte gehen Sie weiter. Es gibt hier nichts für Sie zu hören!“
P.S. an Scarlett: Nu is aber auch wieder gut, ja? Netter Versuch – bitte weiter Filme drehen.
Manchmal entdeckt man etwas, das einem den Tag versüßt. In meinem Fall war es ein wunderbarer Kurzfilm, an dem ich mich heute in Sebbis Blog erfreuen konnte. "George Lucas in Love" erzählt die wahre Geschichte, wie das Star Wars Universum entstand, ist professionell gemacht, mit sympathischen Darstellern, jeder Menge Gags, Anspielungen und einer drolligen Schlusspointe. Einfach herrlich.
Um gebührend zu feiern, dass mein Blog frei von Fehlern ist und auch Filme jetzt wieder in jedem Browser (auch dem Internet Explorer) angeguckt werden können, habe ich hier ein ganz wunderbares Video für euch. Und das ist noch nicht mal lustig. Denn es ist nicht lustig. Der arme kleine Junge sorgt sich um seinen Bruder. Und was bekommt er zum Dank? Seht selbst.
Mein Dank geht an B-Tina, die mir dieses Video gezeigt hat.
Leben, Surfen, Fotografieren, Spielen, Staunen, Entdecken, Lachen, Ärgern,
Fernsehen, Filmsehen, Lesen, und immer wieder schräge Geschichten aus einer
schrägen Welt. Willkommen bei allesroger.net, dem persönlichen Blog von
Roger Graf.
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