Ein phantastischer Zusammenschnitt der besten TV-Show ever made. A Tribute to Breaking Bad von Alexandre Gasulla. Wird Zeit, sich die Serie noch einmal komplett von Anfang an reinzuziehen.
via Nerdcore
Ein phantastischer Zusammenschnitt der besten TV-Show ever made. A Tribute to Breaking Bad von Alexandre Gasulla. Wird Zeit, sich die Serie noch einmal komplett von Anfang an reinzuziehen.
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Hat eigentlich jemals ein Mensch in der Geschichte der DVD/BluRay das Kapitel-„Feature“ benutzt? Ein ganzes Billy-Regal voller gekaufter Filme zeugt von einem mir bislang völlig ungenutzten, weil nutzlosen Angebot – der Kapitelübersicht. Wann bitte hätte ich auf die Idee kommen sollen, diese aufzurufen? Um mir vor dem Filmgenuss einen Überblick über den Film zu verschaffen? Um heraus zu finden, an welchen Stellen irgendein Praktikant des Filmverleihs wahllos eine Kapitelsprungmarke gesetzt hat? Oder tatsächlich um am Ende direkt zu einem bestimmten Kapitel zu springen? Warum sollte ich das tun?
Wie oft geht man ins Kino, bestellt eine Karte und sagt: „Können Sie bitte direkt zu Kapitel 4 vorspulen? Die Vorgeschichte interessiert mich nicht.“ Oder: „Muss ich denn den ganzen Film bezahlen, wenn ich nur den Endkampf sehen will? Bitte starten Sie Kapitel 19 und ich zahle dafür 1,50€.“
Wie viele Romane werden mit einer Inhaltsangabe gedruckt, mit einer Übersicht aller enthaltenen Kapitel? Wie oft würde jemand gezielt zu einem bestimmten Kapitel springen und die vorherigen auslassen?
Ach so, wenn man den Film bereits gesehen hat ist das etwas anderes? Dann gibt es keinen Grund mehr, ihn komplett anzusehen, sondern wählt nur noch die besten Kapitel aus dem Menü? „Ich fand den Film insgesamt toll. Aber ich muss ihn nicht noch einmal 2 Stunden anschauen. Die besten 10 Minuten genügen mir. Zum Glück habe ich ihn dafür gekauft.“ Aber klar.
Wäre es nicht toll, wenn man auch in anderen Bereichen einfach bestimmte Kapitel auslassen könnte?
Louis Paquet erstellte Opening Titles für den tollen Forrest Gump, wenn er vom tollen Wes Anderson verfilmt worden wäre. Toll.
via kottke
In einer perfekten Welt trägt man nur Stretch und Slipper. Und alles duftet nach Bacon.

Auf der Suche nach stylischen neuen Icons für mein OS X Dock entdeckte ich einen Eintrag im MacRumors Forum. Der im Moment 26 Seiten lange Thread beginnt mit der üblichen Suche und einigen Angeboten, bis ein gewisser Arn0 beginnt, Icons auf Anfrage zu erstellen. Anfangs noch in vollständig runden Versionen, später in unterschiedlichen Ausführungen und im iOS 7-Style.
Der echte Name des Künstlers ist Arnaud Leroy und in diesem Dropbox-Ordner können alle bislang erstellten Icons herunter geladen werden.
Auch wenn sich am „flachen“ iOS 7-Design die Geister scheiden, liebe ich den einfachen und klaren Stil. Für meinen Frühjahrsputz waren diese Icons genau das richtige.
Ich liebe es, wenn Technik funktioniert. Ich liebe es, wenn sich unterschiedliche Gadgets untereinander verstehen. Ich liebe es, wenn ich einen Beweis dafür bekomme, dass wir im 21. Jahrhundert leben und Produkte unterschiedlicher Konzerne einfach kommunizieren und funktionieren ohne dass ich auch nur einmal die „Hilfe“ des Internets heranziehen muss.
Der Grund, weshalb ich irgendwann zu Apple Produkten wechselte war, dass alles einfach so funktionierte. Und genau so, wie ich es wollte benötigte. Gut, auch im Apple Universum klappt nicht immer alles reibungslos. Wie könnte es auch? Zudem muss man akzeptieren, dass eben nicht alle Produkte dieser Welt von Apple sind (und das ist auch gut so!).
Weshalb aber dennoch jedes Unternehmen noch immer sein eigenes Süppchen kocht, ist ein fürchterliches Unding. Weltweite Standards? In welcher Welt denn? Wenigstens europäische Vereinbarungen? Weit gefehlt.
Beim Kauf neuer technischer Produkte und Gadgets wird man mit Schlagwörtern bombardiert, die dem Käufer, also mir, suggerieren sollen, dass man mit genau diesem Gerät für alle Eventualitäten gewappnet ist. Diese kleine Maschine macht mir das Leben leichter, versteht sich mühelos mit jeder anderen anschließbaren Maschine und … funktioniert einfach. Und warum? Weil es das zertifizierte, abgenickte und standardisierte HDMI-USB-CEC-ARC-Nupsi bereits eingebaut hat. Toll.
Jedoch, all das ist ein Trugschluss. Konzerne MÜSSEN ihr eigenes Süppchen kochen, müssen sich von der Konkurrenz absetzen und unterscheiden. Und das wichtigste: sie dürfen keine Technik ausliefern, die einfach so funktioniert. Weshalb sollte sich denn sonst jemand etwas neues kaufen?
Und so kaufe ich in beständiger Regelmäßigkeit neue technische Produkte. Immer in der Hoffnung, endlich den Heilsbringer gefunden zu haben. Nur um am Ende (teilweise) wieder enttäuscht zu werden.
Dabei sind meine Ansprüche doch gar nicht so hoch. Ich möchte doch nur
Kann es denn wirklich so schwer sein? Oder muss es teuer sein? Zugegeben, früher, da versuchte ich mich immer an möglichst günstigen Lösungen. Meist mit entsprechendem Ende. Doch heute… bin ich kein bisschen schlauer und greife noch immer erst zu den zwar hochgelobten, aber vielleicht nicht vollends ausgereiften Produkten. Nur um dann frustriert noch mehr Geld auszugeben.
Derzeit lassen mir folgende „Probleme“ keine Ruhe (und man ahnt es schon nach der obigen Aufzählung): Ich besitze einen LG LA6608 TV, einen Pioneer VSX 827 AV-Receiver, ein WD TV Live, eine PS3, eine Time-Capsule (mit angeschlossener LaCie-Festplatte mit Video-Dateien) und weitere Apple Gadgets wie Macbook Pro, iPad, iPhone mein eigen. Trotz monatelangem Studiums diverser Webseiten und Foren („Benutz doch die Suche“) bin ich noch immer hilflos.
Ja, alles nichts halbes und nichts ganzes. Und um zum Thema „dann geb ich einfach mehr Geld aus“ zu kommen, plane ich derzeit, eine Synology Diskstation zu erwerben. Und ich werde noch Monate auf Webseiten und Foren („Das wurde schon in mehrfachen Threads beantwortet“) versuchen herauszufinden, ob ich damit zumindest einige meiner Wünsche erfüllen kann.
Schöne neue Technik-Welt. Ich glaube, mit meinem Videorekorder, der per Scart-Kabel an meinem Röhrenfernseher hing, hatte ich weniger Ärger.